Opernballgast Hilton drückte sich vor Po-Abdruck
Wiener Künstler wollten den "Allerwertesten" der Vollzeit-Blondine in Gips gießen - Gastgeber Lugner scheint schon genervt: "Schwierig, schwierig, schwierig".

Foto © ReutersOpernball-Gast Hilton verweigert
Soll noch irgendwer behaupten, Paris Hilton habe
keine Klasse. Richard Lugners Opernballgast verweigerte das Ansinnen
einer Wiener Künstlergruppe, anlässlich ihres Besuches beim Opernball
am 15. Februar ihr Hinterteil in Gips gießen zu wollen. "Ich habe es
dem Management vorgeschlagen. Zuerst haben sie gelacht und dann
'Nein' gesagt", klagte Gastgeber Lugner.
"Schwierig". Auch sonst gestaltet sich der Umgang mit der millionenschweren
Hotelerbin nicht ganz einfach. "Es ist schwierig, schwierig,
schwierig", seufzte Lugner. Der Baumeister hat schon Probleme,
überhaupt den richtigen Ansprechpartner zu finden. "Sie hat einen
persönlichen Manager, ein Managementbüro, eine Werbeagentur mit
Management", sagte der Society-Löwe.
Alkoholproblem. Das Programm - Interviews, Autogrammstunde, Abendessen, Ballbesuch
- dürfte aber dennoch reibungslos über die Bühne gehen. Auch das
Alkoholproblem hat Lugner inzwischen im Griff: Hilton wollte ja
ursprünglich nur Dosen eines von ihr beworbenen Proseccos
unterschreiben, wodurch junge Fans mit dem Jugendschutz in Konflikt
gekommen wären. Das geschäftstüchtige Fräulein wird nun aber auch CDs
von ihr signieren, die an dem Tag um einen Euro in der Lugner-City
erworben werden können.
Lugner "geht zum Elmayer". Nachdem Hilton in LA bereits Nachhilfestunden in Walzertanzen
nimmt, muss Lugner zudem aufpassen, bei dem kameragerechten Walzer
mit seinem Star keine schlechte Figur zu machen. Aber auch dafür hat
er eine Lösung gefunden: "Ich geh jetzt zum Elmayer".














