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  • 02. Oktober 2014 00:27 Uhr | Als Startseite
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    Hollywoods Sternchen "Wahrscheinlich habe ich nicht genug geliebt" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Leute & Style Nächster Artikel Hollywoods Sternchen "Wahrscheinlich habe ich nicht genug geliebt"
    Zuletzt aktualisiert: 20.01.2013 um 14:41 UhrKommentare

    Klaus ist raus, Claudelle im Vorzimmer zur Hölle

    Da waren es nur noch neun im Dschungel: Nachrücker Klaus musste am neunten Tag seine Sachen packen und das Camp verlassen. Der Schlagerbarde wurde von den RTL-Zuschauern rausgewählt. Dafür war Claudelle im Vorzimmer zur Hölle.

    Klaus muss das Camp verlassen

    Foto © RTLKlaus muss das Camp verlassen

    Sichtlich erleichtert nahm Klaus Baumgart sein Aus im Dschungelcamp 2013 hin. Der Schlagerbarde zog erst am zweiten Tag, nach der Verabschiedung vom Helmut Berger, in den australischen Dschungel. Außer einem "Nackt-Skandal" gab es von dem Entertainer dort denn auch nicht viel sehen, seit Tagen kämpfte er zudem mit erheblichen gesundheitlichen Problemen und wäre in der gestrigen Folge fast kollabiert. Trotzdem gab es zum Abschied ein paar Tränen und eine deftige Einladung an alle Leidensgenossen für die Zeit nach dem Dschungelcamp: zum "Klaus & Klaus-Grünkohlessen".

    Foto

    Foto © RTL

    Foto vergrößernClaudelle Deckert trank einen "Dschungelmacchiato"Foto © RTL

    Vor dem zweiten Rauswurf in dieser Staffel gab es die längst überfällige Wachablösung bei der Dschungelprüfung. Zum ersten Mal durften die Camper entscheiden, wer antreten musste, und entschieden sich für Claudelle Deckert. Die Schauspielerin musste die Prüfung "Das Vorzimmer zur Hölle" bewältigen, in dem es unter anderem galt,einen "Dschungelmacchiato" – bestehend aus pürierten Mehlwürmern, Riesenlarven und Kakerlaken hinunterzuwürgen. Die 38-Jährige schlug sich wacker und holte acht Sterne.

    Die weiteren Brennpunkte an Tag neun im australischen Wald: Allegra hat den Dschungel-Blues - und keiner will ihr zuhören. "Ich werde immer abgelehnt. Ich fühle mich zur Seite geschoben." Sie sucht Trost bei Arno: "Hast Du mir irgendwas Nettes zu sagen?" Hat er eher nicht. "Jetzt hat er mir ein bisschen die Hoffnung genommen. Ich bin echt am Ende hier."

    Red.

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