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    Zuletzt aktualisiert: 05.01.2013 um 21:10 UhrKommentare

    Ein Denkmal bröckelt

    Spaniens König Juan Carlos ist 75 - und hat wenig Grund zu feiern.

    Foto © APA

    Auch Könige können die Krise bekommen. Spaniens Monarch Juan Carlos zum Beispiel. Obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist und sein Denkmal als "Bürgerkönig" nach mehreren Skandalen wackelt, will er sich auch nach 37 Jahren auf dem Thron nicht zurückziehen. "Der König wird niemals abdanken", prophezeite Königin Sofia. Sie ist nach angeblichen Seitensprüngen ihres Gemahls auf Juan Carlos sauer - die Ehe gilt als zerrüttet.

    Juan Carlos erlebe "schreckliche Jahre" bedauerte Spaniens Presse. Gestern hatte Juan Carlos den 75. Geburtstag.

    Kronprinz Felipe (44) wird sich vermutlich gedulden müssen, ehe er die Krone erbt. Dabei gilt Juan Carlos längst als pensionsreif. Der früher so stolze und beliebte Monarch, der als volksnah und vorbildlich galt, ist ein Schatten seiner selbst: Wackelig auf den Beinen, genuschelte Reden, der rauen Wirklichkeit im Krisenland Spanien zunehmend entrückt.

    Seit der Entfernung eines Lungentumors 2010 kam der König nicht mehr auf die Beine: Im Sommer 2011 bekam er rechts ein künstliches Kniegelenk. Im Frühjahr 2012 brach er sich im afrikanischen Botswana bei der Elefantenjagd die rechte Hüfte. Im November 2012 wurde ihm auch links eine künstliche Hüfte eingesetzt.

    Juan Carlos musste sich außerdem für seine Elefantenjagd entschuldigen. Korruptionsvorwürfe gegen den königlichen Schwiegersohn Inaki Urdangarin bringen gleichfalls die Fundamente der Monarchie ins Wanken.

    Unumstritten ist aber Juan Carlos' Verdienst in der Vergangenheit: Den meisten Menschen ist der König als jener Mann in Erinnerung, der Spanien von der Diktatur, die 1975 nach dem Tod von General Franco zu Ende ging, zur Demokratie steuerte.

    RALPH SCHULZE, MADRID

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