Eng umschlungen beim Unterwasser-Shooting
Sarah-Anessa gab beim beim Unterwasser-Shooting ihr Bestes und wurde bereits mit einem Final-Platz belohnt. Eine Topmodel-Anwärterin musste aus privaten Gründen gehen.

Foto © Pro Sieben
Eine ist fix im Finale, die andere musste das Modelleben frühzeitig aufgeben. Germany's next Topmodel kommt langsam in die heiße Phase. In dieser Woche wurde die erste Finalistin gesetzt. Außerdem stand ein Unterwasser-Shooting an. Dabei raubte Heidi Klums Mädchen nicht nur das Wasser den Atem: Das männliche Model war die eigentliche Herausforderung. Thomas Rath erklärte: "Das Motto des Shootings ist Underwater-Love. Das heißt, Bobby wird sehr nah an euch ran kommen. Er wird vielleicht mal versuchen euch zu küssen."
"Die anderen wollten mich mit ihm verkuppeln, weil ich die einzige bin, die Single ist", verriet Dominique (22). Sie verstand sich mit Bobby von Anfang an blendend. "Es ist aber unheimlich schwer unter Wasser wirklich gut auszusehen. Man muss die Augen aufhalten, muss versuchen eine schöne Pose einzunehmen und die Mädchen müssen vor allem auf den Punkt genau da sein, weil man nicht so viele Schüsse hat", erklärt Thomas Hayo.
Noch eine schwierige Aufgabe stand bevor: Diesmal sollen die Mädels "nur" vor einer einfachen weißen Wand posieren. Thomas Hayo griff selbst zur Kamera und erklärte die Besonderheit an dem Shooting: "In jeder Modezeitschrift ist eine Strecke drin, die vor einem simplen Hintergrund fotografiert wurde. Da geht es nur um die Fashion. Diese Shootings sind oft am allerschwierigsten, weil ihr hier die verschiedensten Posen anbieten müsst." Die Mädchen mussten ein breites Repertoire an kleinen Mini-Schritten, großen Ausfallsschritten, Sprüngen, Verbiegungen und unnatürlichen Posen auf Lager haben, um das Kleid perfekt in Szene zu setzen.
Sarah-Allessa gab alles und war diese Woche die Beste. Sie wurde mit einem frühzeitigen Finaleinzug belohnt. Evelyn ging freiwillig und aus privaten Gründen. Sie werde von ihrer Familie gebraucht, hieß es. Mehr wurde nicht verraten.
















