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Zuletzt aktualisiert: 12.03.2010 um 20:45 UhrKommentare

Lady Gaga schockt mit Video

Lesbische Gefängnisszenen und Massenmord: Im neuesten Lady-Gaga-Video zu "Telephone" geht es heiß zur Sache. Gemeinsam mit Beyonce, die im Video ihre Freundin spielt, sorgt Gaga wiedermal für maximales Aufsehen

Foto © YoouTube

Nur mit Absperrband kaum verhüllt zeigt sich Lady Gaga in ihrem neuen Video. In dem neuneinhalb Minuten langen Clip von "Telephone", der am Freitag veröffentlicht wurde, trägt die Sängerin fast nie konventionelle Kleidung. Stattdessen zeigt sich die 23-Jährige im knappen Bikini, extravaganten Kostümen oder sogar schweren Ketten um Hals und Oberkörper. Mit dabei ist auch Kollegin Beyonce Knowles ("Du warst ein sehr, sehr böses Mädchen, Gaga"). Gespickt ist das Filmchen mit Schleichwerbung - viele Markenprodukte werden deutlich ins Bild gerückt.

Die New Yorkerin, die eigentlich Stefani Germanotta heißt, ist für ihre ausgeflippten Videos bekannt, in denen von ihr nicht nur viel zu hören, sondern auch viel zu sehen ist. In "Telephone" übertrifft sie sich aber selbst. Nicht nur, dass Gaga mehr aus- als angezogen ist, es werden auch noch Straftaten im Dutzend präsentiert. Ein Mann nach dem anderen, ein paar Frauen und auch ein Hund werden von Gaga und Knowles vergiftet. Gezählt wird dabei auf Deutsch: "Ein", "Zwei", "Drei" heißt es im Untertitel.

In der Anfangssequenz wird die Sängerin ins Gefängnis geworfen und von den Wärterinnen erst einmal entkleidet. Lediglich Klebestreifen bedecken ihre Brüste, der Schritt ist gepixelt. Beim Hofgang küsst sie sich mit einer Insassin und sieht einer Schlägerei zu, bevor nach fast drei Minuten die Musik losgeht. In einer Szene räkelt sich die 23-Jährige in der Zelle, nur notdürftig mit "Police Line"-Absperrband bedeckt. Extravagant sind auch wieder die blonden Frisuren. In einer Szene sind Telefone in das Haar eingeflochten, in einer anderen Haarspray - nicht die Substanz, sondern die großen Dosen selbst.


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