Neue Millionen-Klagen gegen Michael Jackson
Neuer Ärger für Michael Jackson: Seine ehemalige Pressesprecherin Raymone Bain wirft dem Sänger Vertragsbruch vor und fordert von ihm 44 Millionen Dollar (33 Millionen Euro).

Foto © APJackson mit PR- Lady Bain beim Verlassen des Gerichtsaals im Jahr 2005
Popstar Michael Jackson hat sich mit der
Ankündigung seines Comebacks auch neue Geldforderungen eingehandelt.
Seine frühere Sprecherin und persönliche Managerin Raymone Bain
verlangt laut E!Online 44 Millionen Dollar (32,9 Mio. Euro) für
geleistete Dienste während der fünf Jahre, die sie für Jackson tätig
war. Sie reichte in Washington Klage gegen den früheren "King of Pop"
ein, berichtete der Entertainmentdienst am Donnerstag.
Versprechen.
Zur Begründung führt Bain unter anderem an, dass Jackson ihr
damals einen zehnprozentigen Anteil an allen Geschäftsabschlüssen
versprochen habe, für die sie sich einsetzte. Dieses Geld habe sie
bisher nicht erhalten.
Zweite Klage.
Die zweite Klage kommt von der Schauspielerin Ola Ray, die im
Video zu Jacksons Hit "Thriller" (1983) zu sehen ist und dem Sänger
vorwirft, ihr Tantiemen vorenthalten zu haben. Der 50-Jährige will im
Sommer in London einen neuen Konzert-Marathon beginnen, nachdem er
wegen seiner Schulden die kalifornische Ranch Neverland verlassen
musste und die Versteigerung von Hunderten seiner persönlichen
Gegenstände nur im letzten Moment abwenden konnte.
















