Fiona Swarovski konnte Gatten Grasser nicht in Firmen-Vorstand bringen
Karl Heinz Grasser sorgt für Unruhe bei Kristallhersteller Swarovski, wie der "Standard" berichtete.

Foto © APAGrasser kommt doch nicht in den Vorstand.
Der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser sorgt
laut einem Bericht des "Standard" (Mittwoch-Ausgabe) für Unruhe beim
Tiroler Kristallhersteller Swarovski. Der Ehemann von Fiona Swarovski
soll demnach auf Bestreben von Fiona und ihrer Mutter, Marina
Giori-Swarovski, im Board von Swarovski untergebracht werden. Der
langjährige Unternehmenschef und größte Gesellschafter, Gernot
Langes-Swarovski, soll aber sehr dagegen sein, bei entsprechenden
Abstimmungen im Beirat hatte Giori bisher das Nachsehen, heißt es in
dem Bericht.
Zwist.
Auch ein Vorstoß anlässlich einer Beiratssitzung, bei der ein
anderes stimmenstarkes Swarovski-Familienmitglied sein Votum an Giori
delegiert hatte, soll misslungen sein, wird erzählt. Also geriet
Grasser nicht ins Board, dafür Zwist in den Clan.

















