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    Zuletzt aktualisiert: 23.04.2012 um 21:48 UhrKommentare

    ORF: Faymann will den Stiftungsrat verkleinern

    Bundeskanzler Faymann plant eine Reform und will den Stiftungsrat verkleinern. Stiftungsrat Franz Küberl fordert einen "Mehrwert an Qualität".

    Foto © Reuters

    Bundeskanzler Werner Faymann will den ORF-Stiftungsrat reformieren. Aus dem 35-köpfigen Gremium soll ein Aufsichtsrat aus höchstens 10 bis 15 Experten werden, sagte er der Tageszeitung "Kurier".

    Der Stiftungsrat wählt unter anderem den ORF-Chef, legt Budget und Gebühren fest. Die "Freundeskreise" agieren dabei meist parteikonform. Künftig sollen sich Aufsichtsräte einem öffentlichen Hearing stellen müssen. Faymann: "Die Mitarbeiter müssen vor falscher Einflussnahme geschützt werden." Eine Arbeitsgruppe unter Medienstaatssekretär Josef Ostermayer wird Reformvorschläge erarbeiten. Der Betriebsrat soll im neuen Gremium keine Mitsprache bei Personalentscheidungen haben. Für Franz Küberl, unabhängiger Stiftungsrat und Caritas-Chef, ist das angesichts der letzten ORF-Wahl "ein richtig verstandener Fortschritt. Von dieser unglückseligen Macht sollte man die Betriebsräte entbinden".

    Einer Reform könnte Küberl grundsätzlich einiges abgewinnen: "Wenn wir Glück haben, ist das der Beginn einer differenzierten Debatte. Faymanns Modell klingt nach BBC, das wäre nicht das schlechteste Vorbild", sagte er der Kleinen Zeitung. Zu diskutieren sei, "welche Kompetenzen der neue Stiftungsrat haben soll, und ob man zu einem abgeklärteren Verhältnis zwischen ORF und Politik findet." Zu den jüngsten Qualitätsdiskussionen um den Sender sagt Küberl, der ORF brauche "die Zuschreibung eines breiten öffentlich-rechtlichen Verständnisses. Dazu gehören etwa auch Volkskultur, Sport, Unterhaltung, Religion". Eine Grundsatzfrage müsse alle Reformen prägen: "Spürt man einen Mehrwert an Qualität durch?" UB


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