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    Zuletzt aktualisiert: 10.11.2011 um 22:38 UhrKommentare

    Conchita Wurst: "Ich bin eine schlechte Hausfrau"

    100.000 Euro warten im Finale der ORF-Talentshow. Wir sprachen mit Favoritin Conchita Wurst.

    Foto © APA

    Auch wenn Conchita Wurst beteuert, den ORF "penetriert zu haben", um für die Talentshow genommen zu werden ("Hysterisch schrei ich: Hier ist die Wurst. Ich muss ins Programm!"), war es doch eine ORF-Redakteurin, die die Kunstfigur via Facebook entdeckt hat. Nun steht die 23-jährige Bartfrau als Favoritin im Finale der "Großen Chance" und hat mit "Unbreakable" eine dramatische Ballade im Stil von Cher dabei.

    Haben Sie sich geschreckt, als Ihnen als Frau in der Pubertät ein Bart wuchs?

    CONCHITA WURST: Aber nein, in meiner kolumbianischen Familie sehen ja alle Frauen so aus. Also auch jede meiner 15 Schwestern. Das war also kein Schock. Meine Naturkrause verstecke ich unter einer Perücke. Das habe ich von Arabella gelernt.

    Bisher traten Sie mit zwei Coverversionen auf, heute ist es eine neue Nummer eines Hamburger Erfolgsproduzenten. Schreiben Sie keine eigenen Songs?

    WURST: Nein, denn in dieser Hinsicht bin ich absolut talentfrei. Man muss mir also Songs schicken.

    Falls Sie gewinnen: Was planen Sie mit den 100.000 Euro?

    WURST: Ich bin leider zu der Erkenntnis gekommen, dass ich die 100.000 schon längst ausgegeben habe. Daher wäre es toll, wenn ich sie gewinnen würde, dann wäre mein Konto wieder gedeckt.

    Außer Ihren Auftritten einmal im Monat in der Wiener "Salon Kitty Revue" waren Sie bis zur "Großen Chance" vor allem Hausfrau?

    WURST: Ja, aber ich bin eine furchtbar schlechte Hausfrau. Für die Fernsehkameras von "Thema" habe ich nur so getan, als ob ich gut einen Haushalt führen könnte. Ich genieße lieber das Leben in vollen Zügen. Zu Hause schaue ich mir vor allem DVDs an, so komme ich zu meinem Sprachgebrauch. Ich lese nämlich nicht. Das macht mein Mann für mich.

    Was Ihren Gesang betrifft, gibt es Gerüchte, dass sie von Ex-Starmaniac Tom Neuwirth gecoacht werden.

    WURST: (lacht) Nicht nur gecoacht, es gibt ja sogar Gerüchte, dass ich Tom Neuwirth wäre. Was für eine absurde Idee! Ich kenne ihn ja nicht einmal. Der ist ja Zweiter bei "Starmania" geworden und hat sicher so viel Kohle gemacht, dass er sich absetzen konnte. Ich hab das Singen übrigens im Selbststudium erlernt.

    CHRISTIAN UDE

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