"Helden von morgen" halten mit Starmania nicht mit
Während das Finale der "Helden von morgen" bei einer Zuschauerzahl von bis zu 669.000 Zusehern lag, stieg die vierte Staffel der ORF-Casting-Show "Starmania" deutlich besser aus. Damals hatte noch 888.000 Zuschauer den Sieg von Oliver Wimmer gesehen. Programmdirektor Lorenz: "Abgerechnet wird zum Schluss".

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Bis zu 669.000 Zuschauer sahen Freitag Abend die finale Entscheidung bei der ORF-Castingshow "Helden von morgen". Mit durchschnittlich 652.000 Sehern bei der Präsentation der Songs und durchschnittlich 581.000 Zusehern beim finalen Voting wurden die höchsten Reichweiten der Staffel erzielt, teilte der ORF am Samstag in einer Aussendung mit. Bei den jungen Zuschauern (zwölf bis 29 Jahre) wurde damit ein nationaler Marktanteil von 34 (Lied-Präsentation) bzw. 33 Prozent (Voting) erreicht. Bei den Zwölf- bis 49-Jährigen lag der nationale Marktanteil bei 33 bzw. 30 Prozent. Die 17-jährige Steirerin Cornelia Mooswalder hatte das Finale des Wettsingens für sich entschieden.
Mit diesen Werten liegt "Helden von morgen" deutlich unter jenen des Finales der letzten Staffel von "Starmania" im Jahr 2009. Damals sahen bis zu 888.000 Seher den Sieg von Oliver Wimmer, der Zuschauerschnitt bei der Präsentation der Songs lag bei 817.000, jener beim finalen Voting bei 855.000. Die nationalen Marktanteile lagen damals bei den Zwölf- bis 29-Jährigen bei 48 bzw. 54 Prozent.
Zur aktuellen Staffel betonte ORF-Programmdirektor Wolfgang Lorenz: "Abgerechnet wird zum Schluss, diese Rechnung ist mit dem gestrigen Finale voll aufgegangen. Dank unserer talentierten und charismatischen Kandidatinnen und Kandidaten ist es uns gelungen, eine Casting-Show zu einem gesamtgesellschaftlichen Event zu machen. Das Können der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die erfolgreiche Verschränkung von Fernsehen, Internet und Charts ließ die Helden von morgen Sieger von heute werden - besonders bei ihren österreichischen Alterskollegen."


















