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    Zuletzt aktualisiert: 09.02.2009 um 11:33 UhrKommentare

    Heinz Prüller: "Bin dem ORF zu alt, zu blöd und zu teuer"

    Heinz Prüller und der ORF trennen sich nicht in aller Freundschaft. Die Moderatoren-Legende hat via Gratiszeitung "Heute" ordentlich gegen seinen Arbeitsgeber gewettert.

    Zwei österreichische Formel-1-Legenden: Heinz Prüller (rechts) an der Seite von Gerhard Berger

    Foto © GEPAZwei österreichische Formel-1-Legenden: Heinz Prüller (rechts) an der Seite von Gerhard Berger

    Heinz Prüller, abgesetzte Formel-1-Reporterlegende, ärgert sich über seine vom ORF beschlossene Pensionierung. "Ich bin dem ORF ganz offensichtlich zu alt, zu blöd und zu teuer. Wenn man mich und meine Kommentare nicht mehr will - was habe ich dann bitte schön überhaupt noch in der Formel-1-Berichterstattung verloren", beschwerte er sich am Montag bei der Gratiszeitung "Heute".

    Special-Agreement. Die Ankündigung von ORF-Sportchef Hans Huber, Prüller "in irgendeiner anderen Form in die Formel-1-Berichterstattung" einbinden zu wollen, wies der 67-Jährige von sich. Ab März wird Prüller als Kommentator durch Ernst Hausleitner ersetzt. Neben seinem Alter dürften nach Prüllers Angaben auch Kostengründe bei der Entscheidung eine Rolle gespielt haben. Für das Sport-Urgestein nicht nachvollziehbar: "Billiger als ich kommt dem ORF keiner, denn ich habe seit zwei Jahren ein Special-Agreement", wonach der Sender nur die Hälfte der Reisespesen zahlen müsse, so Prüller.

    Fans. Seit Bekanntwerden seiner Ablöse quellen bei Prüller Mailbox und E-Mail-Eingang über von Schreiben seiner Fans, berichtete er. Für Prüller ein gutes Zeichen, schließlich habe er "immer das Zwiegespräch mit den Zuschauern gesucht. Ihre Reaktionen zeigen mir, dass ich damit auf dem richtigen Weg war!"


    Fakten

    Heinz Prüller, der parallel zu seiner ORF-Tätigkeit rund 60 größtenteils motorsport-bezogene Bücher ver-öffentlichte, kommentierte seit 1965 Formel-1-Rennen und war bei knapp 650 Formel-1-Rennen im Einsatz.

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