Promiauflauf bei Brit Awards
"Take that" wurde als beste britische Band ausgezeichnet, die Preise für die beste internationale Band und das beste internationale Album gingen an "Arcade Fire" für ihre Platte "The Suburbs". Beste internationale Künstlerin: Rihanna.

Foto © ReutersWurde als beste internationale Künstlerin ausgezeichnet: Rihanna
So viel Musik- und Showprominenz ist selten in einer Arena vereint: Bei der diesjährigen Verleihung der Brit Awards war kaum ein Chart-Stürmer der vergangenen Monate nicht dabei. Die britischen Musikpreise gehören zu den wichtigsten der Branche und kamen heuer als von Stilikone Vivienne Westwood neu gestaltete Statue daher. Zur Eröffnung gab es britische Klänge pur. Take That - erst vor wenigen Monaten wiedervereint - sangen ihre neue Single "Kidz". Dann regnete es geradezu Preise. Take That selbst bekamen jenen für die Beste Britische Band.
Die deutsche Tennis-Legende Boris Becker übergab die Auszeichnung für das Beste Internationale Album an die kanadische Indie-Rock Band Arcade Fire für ihre Platte "The Suburbs". Den Kritikerpreis gewann die 22 Jahre alte Jessie J ("Price Tag"). Es sei gerade eine "wahnsinnige Zeit" für britische Musik, sagte sie.
Zum besten Newcomer des Jahres wurde der 16 Jahre alte Kanadier Justin Bieber ("Baby") ernannt. Bester männlicher Internationaler Solo-Künstler wurde der US-Rapper Cee Lo Green ("Fuck You").
US-Superstar Rihanna nahm den Preis als Beste Internationale Künstlerin entgegen. "Das ist etwas ganz Großes", sagte die in eine brautkleidähnliche Robe gehüllte Sängerin. "Es wird nicht viel besser als die Brits."
Brit Awards 2011: Die Gewinner
| Bester internationaler Künstler | Cee Lo Green |
| Beste internationale Künstlerin | Rihanna |
| Bester internationaler Breakthrough Act | Justin Bieber |
| Beste internationale Band | Arcade Fire |
| Bestes internationales Album | Arcade Fire - "The Suburbs" |
| Bester britischer Künstler | Plan B |
| Beste britische Künstlerin | Laura Marling |
| Bester britischer Breakthrough Act | Tinie Tempah |
| Beste britische Band | Take That |
| Beste britische Single | Tinie Tempah - "Pass Out" |
| Bestes britisches Album | Mumford & Sons - "Sigh No More" |
| Kritikerpreis | Jessie J |


















