Vom Schwein, das zu einem Känguru wurde
Nahe am Original: "The Australian Pink Floyd".
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Dank der zahlreichen aus Slowenien angereisten Fans zeigte sich die Helmut-List-Halle gut besucht. Geboten bekamen sie feinen Sound, eine tolle Licht- und Laser-Show und legendäre Musik einer Band, die diese Bezeichnung wirklich verdient. Doch kann das britische Original erreicht werden?
Man muss der Band "The Australian Pink Floyd Show" zugestehen, dass sie wirklich sehr nahe dran ist. Ob das sinnvoll ist oder nicht - diese Frage stellt sich angesichts dessen, was die neunköpfige Truppe (inklusive Chordamen und Saxofonist) bietet, nicht wirklich.
Die Formation entführte die begeisterten Konzertbesucher in die Welt von David Gilmour, Roger Waters, Nick Mason und den bereits verblichenen Floyd-Mitgliedern Rick Wright und Syd Barrett. Auf dem Programm standen nicht nur Songs von "Dark Side Of The Moon", "Wish You Were Here" und "The Wall", sondern auch weniger bekannte Titel von den Alben "Animals" oder "The Final Cut". Eingerahmt wurde die Show von originellen Filmeinspielungen, die an die Originale von Pink Floyd angelehnt sind.
Durch den Abend führt - quasi als Pendant zum Floyd'schen Schwein - ein pfiffiges Känguru. Mehr als zweieinhalb Stunden lang Pink Floyd in Wort und Bild sozusagen. Zwar nicht die echten, aber für den wahren Fan war es allemal ein positives Erlebnis, für alle anderen durchaus ein Spektakel.















