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    Zuletzt aktualisiert: 30.12.2009 um 22:59 UhrKommentare

    Perlender Champagner

    Seinen eigenen Rekord verbessert Georges Prêtre: Mit 85 Jahren ist er der älteste Dirigent, der bisher ein Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker leiten durfte.

    Dirigent Georges Pretre bei der Probe

    Foto © APADirigent Georges Pretre bei der Probe

    Unter den bisher 13 Dirigenten der Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker fällt Georges Prêtre eine Sonderrolle zu: Er ist nach wie vor der einzige Franzose, darf mit seinen 85 Jahren als Doyen gelten und muss sich nur mit Nikolaus Harnoncourt, der 2001 und 2003 zum Zug kam, die Ehre teilen, bereits nach nur einjähriger Pause erneut eingeladen worden zu sein.

    Selbstverständlich lässt er es sich nicht nehmen, dem Programm nicht nur als Interpret, sondern auch bei der Auswahl der Werke seinen Stempel aufzudrücken - schließlich hat er sich als Dirigent der "Frühling in Wien"-Konzerte der Wiener Symphoniker einschlägige Repertoirekenntnisse erworben.

    Akzent

    Wie schon bei seinem Neujahrskonzert-Debüt am 1. Jänner 2008 wird es auch 2010 einen französischen Akzent geben. Jacques Offenbach ist mit der Ouvertüre zu seiner Oper "Die Rheinnixen" direkt und der Quadrille "Schöne Helena" von Eduard Strauß indirekt vertreten. Johann Strauß Vater huldigt der französischen Metropole mit seinem Galopp "Der Carneval in Paris", der übrigens erstmals bei einem Neujahrskonzert erklingen wird. Und nicht zuletzt erweist Prêtre gleich zweifach dem französischen Nationalgetränk mit dem streng geschützten Namen seine Reverenz: Die "Champagner-Polka" von Johann Strauß trifft auf den "Champagner-Galopp", das erfolgreichste Werk des vor 200 Jahren geborenen, im Strauß-Stil komponierenden Dänen Hans Christian Lumbye.

    ERNST NAREDI-RAINER

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