Raffael und Rembrandt zu Rekordpreisen versteigert

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In London haben zwei Werke von Raffael und Rembrandt bei der Versteigerung Rekordsummen erzielt. Die Zeichnung "Kopf einer Muse" des italienischen Renaissance-Malers Raffael wechselte für umgerechnet 32,2 Millionen Euro den Besitzer. So viel war noch nie für eine Papierzeichnung bei einer Versteigerung gezahlt worden. Das Auktionshaus hatte sich nur eine halb so hohe Summe dafür versprochen.
Das Gemälde "Porträt eines Mannes" des niederländischen Malers Rembrandt (1606-1669) kam für umgerechnet 23,5 Millionen Euro unter den Hammer. So viel Geld wurde nie zuvor für ein Rembrandt-Gemälde gezahlt. Das "Porträt eines Mannes", der seine Hände selbstbewusst in die Hüften stemmt, malte Rembrandt 1652 auf der Höhe seiner Finanzkrise. Das Gemälde gehört seit 1958 zu einer Sammlung der New Yorker Columbia University. Zuletzt wurde es 1930 verkauft - ebenfalls in London. Damals lag der Preis bei 18.500 Pfund.











