Bei "Bleibi" bleiben die Besucher gerne
Europaausstellung in Bleiburg hat ein Maskottchen - erfunden von einer Kunstpädagogin.

Foto © kk/vida logar
Die Europaausstellung 2009 in Bleiburg, "Macht des Bildes", hat jetzt ein Maskottchen. Der so genannte "Bleibi" ist an allen Einfahrtsstraßen zur Stadt sowie am Hauptplatz aufgestellt.
"Bleibis".
Erfunden und kreiert wurde er von der Kunstpädagogin Christine Meklin-Sumnitsch."Die lustige Figur erinnert an die Masken Kiki Kogelniks und hat Hände und Füße", berichtet Meklin, die die Riesenfiguren gemeinsam mit Schülern der 2a-Klasse der Hauptschule Bleiburg im Rahmen der Europa-Projekttage, bei denen auch ein großzügiger Kräutergarten, ein Prospekt, Schaufenstergestaltungen und Plexiglasbeschriftungen historischer Gebäude entstanden sind, baute. Damit die "Bleibis" dem Wetter standhalten, wurden sie oftmals mit Bootslack bestrichen. "Die Figuren sollen zum Verbleiben in der Stadt einladen", sagt die Pädagogin. Insgesamt seien neun 140 Zentimeter hohe "Bleibis" gebaut worden.
"Bleibis" Zukunft. In Zukunft könnte der "Bleibi" auch als Schlüsselanhänger seine Funktion erfüllen. Franz Juwan, der als Fachlehrer an der HTL Klagenfurt in der Lastenstraße die Gießerei leitet, prüft derzeit die Möglichkeiten eines Blei-Kupfer-Gusses. "Wir werden einen Prototyp herstellen, der für eine Produktion tauglich ist", sagt Juwan, der mit seinen Schülern auch schon das Panoramaprojekt beim Kulturni dom in Eberndorf umgesetzt hat.













