Großteil der Strecke haben die Pilger hinter sich
Noch fünf Tage lang sind die vier Lavanttaler Pilger auf ihrem Marsch nach St. Paul.

Foto © kk/privatDie Schneelage wurde zur Heruasforderung für die Pilger
Drei Wochen lang sind vier Lavanttaler Pilger auf dem 500 Kilometer langen Weg von St. Blasien nach St. Paul. Den Großteil der Strecke haben Helmut Magerle, Karl Sulzer, Josef Cekon und Peter Mairitsch bereits hinter sich. Am 26. April werden sie rechtzeitig zur Europaausstellung in St. Paul eintreffen. Auf ihrem Marsch begleitet die Pilger die Kleine Zeitung in einem Weblog.
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Heiße Tage. Sowohl mit Schnee, als auch mit hohen Temperaturen hatten die Pilger in den vergangenen Tagen zu kämpfen. So ging es Ende der Vorwoche von St. Magdalena bei Linz nach Ansfelden. Müde und abgekämpft vom warmen Tag bereiteten sich die Lavanttaler auf die 28 Kilometer lange Etappe nach Kremsmünster vor. Für Stärkung sorgte eine Delegation aus St. Paul, die die Pilger mit einer Lavanttaler Jause versorgte. Der folgende Ruhetag kam den Wanderern gerade recht.
Wetterumschwung. Danach mussten die Wanderer mit einem Wetterumschwung kämpfen. Im Regen wurde die Etappe nach Klaus absolviert. Durch den Schnee ging es tags darauf über 20 Kilometer bis nach Spital am Phyrn. Aufgrund der Schneelage fiel die Überquerung des Ardningsattels aus. Mit dem Auto ging es nach Ardning, von wo aus nach Rottenmann gewandert wurde. Durch die verkürzte Etappe konnten sich die Lavanttaler auch auf die bevorstehende Bergetappe auf den Triebener Tauern vorbereiten.














