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    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2007 um 09:33 Uhr

    Reaktionen zum Tod von Joe Zawinul

    Betroffene Reaktionen von Vertretern aller Bereiche des öffentlichen Lebens auf den Tod der Musiker-Legende.

    Joe Zawinul

    Foto © APJoe Zawinul

    Heinz Fischer
    "Für jeden, der sich Jazz beschäftigt hat, war Joe Zawinul seit Jahrzehnten ein Begriff", nahm Bundespräsident Heinz Fischer in einer ersten Reaktion zum Tod des Musikers Stellung. Österreich habe "einen weltweit geschätzten und bekannten Musikbotschafter unseres Landes verloren, der großen Einfluss auf die Entwicklung des internationalen Jazz genommen hat und dem wir viele unvergessliche Musikdarbietungen verdanken."

    Alfred Gusenbauer
    Joe Zawinul habe "für Österreich das Tor zu einer Musikwelt geöffnet, die für die meisten seiner Generation noch mit vielen gesellschafts- und kulturpolitischen Vorurteilen belegt war", meinte der Bundeskanzler, "Sein einzigartiges Rhythmusgefühl und seine Kunst der musikalischen Improvisation haben ihn außerhalb der Norm und weit über den Durchschnitt gestellt. International anerkannt, wirkte er mit seinem musikalischen Schaffen nach Österreich zurück. Wo immer er auftrat, beeindruckte er durch sein Spiel. Alleine das hat ihm eine große Fangemeinde gesichert. Aber es war auch und vor allem seine unprätentiöse Art, mit seinen Zuhörern umzugehen, die ihn als Künstler und Menschen so sehr auszeichneten. Er war unbeeindruckt vom Establishment und ließ sich von Äußerlichkeiten nicht blenden."

    Claudia Schmied
    "Nicht nur Österreich sondern die ganze Welt hat mit dem Tod von Joe Zawinul einen der führenden Jazzmusiker verloren. Er vermochte es, die kulturellen Unterschiede zu überbrücken und zeigte mit seinem Wirken, dass Musik jeglicher Stilrichtung ein universell menschliches Erbe ist", so Schmied, "Seine Spuren in Österreich waren und sind nachhaltig bei der Etablierung einer modernen Musikszene. Diese wird auch nach seinem Tod in seinem Sinne nachwirken."

    Eva Glawischnig
    "Joe Zawinul war einer der größten Musikbotschafter Österreichs", zeigte sich auch Eva Glawischnig, dritte Nationalratspräsidentin und stv. Bundessprecherin der Grünen, betroffen. "Er hat der Welt ein anderes Musikantlitz unseres Landes gezeigt, fernab der gängigen Klischees. Zawinul hat mit den Legenden seines Genres gespielt und wurde am Ende selbst zu einer. Sein Einfluss auf den Jazz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden."


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