Die wichtigsten Filme von John Wayne
Von "Ringo" bis "The Shootist" ...

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John Wayne drehte über 150 Filme, viele wurden
zu Klassikern. Meist spielte der "Duke" in Western, aber auch in
Abenteuer- und Kriegsfilmen. Im Anschluss eine Auswahl:
1939: "Ringo", ein Western über eine gefährliche Postkutschenfahrt
verschafft John Wayne den Durchbruch zum Top-Star. Der Film zählt zu
den Meisterwerken der US-Filmgeschichte.
1940: Wayne tritt neben Marlene Dietrich in dem komödiantischen
Abenteuerfilm "Haus der sieben Sünden" auf.
1948: Im Filmklassiker "Red River" spielt er einen Viehbaron, der
eine Rinderherde von Texas nach Missouri treibt und seinen
Adoptivsohn (Montgomery Clift) gegen sich aufbringt.
1948: Regisseur John Ford besetzt Wayne in der Kavallerie-Trilogie
"Bis zum letzten Mann", "Der Teufelshauptmann" (1949) und "Rio
Grande" (1950)
1956: In "Der Schwarze Falke" liefert sich Wayne als fanatischer
Indianerhasser eine der längsten Schlägereien der Filmgeschichte.
1956: Seine Rolle als Dschingis Khan in "Der Eroberer" wird von
vielen Kritikern als Fehlbesetzung bezeichnet.
1959: Wayne tritt für Howard Hawks in "Rio Bravo" in einer seiner
bekanntesten Westernrollen auf: Als Sheriff John T. Chance muss er
eine Kleinstadt gegen eine Gangsterbande verteidigen.
1962: In John Fords Meisterwerk "Der Mann, der Liberty Valance
erschoss" spielt Wayne einen Haudegen, der in der zunehmend
zivilisierten Welt keinen Platz mehr findet.
1962: Der komödiantische Abenteuerfilm "Hatari" zeigt Wayne als
Großwildjäger in Afrika und wird zum Überraschungserfolg.
1968: Der Film "Die grünen Teufel" über den Vietnamkrieg mit Wayne
als Hauptdarsteller und Co-Regisseur löst den Vorwurf der
Kriegsverherrlichung aus.
1969: Für seine Darstellung als einäugiger Ordnungshüter Rooster
Cogburn in dem Western "Der Marshal" erhält Wayne einen Oscar.
1979: Nach genau 50 Jahren beendet Wayne seine Filmkarrieren mit
dem Western "The Shootist - Der letzte Scharfschütze", in dem er -
selbst seit Jahren an Krebs erkrankt - als krebskranker Revolvermann
J.B. Brooks auftritt.















