Auch tote Promis sind immer noch gut im Geschäft
Allein der Maler Pablo Picasso verdiente im vergangenen Jahr noch 339 Millionen Dollar.

Foto © APAKassenschlager Picasso
Die Reichen werden immer reicher - und das selbst nach ihrem Tod: Einem Magazinbericht zufolge verdiente der
verstorbene Maler Pablo Picasso alleine im vergangenen Jahr 339
Millionen Dollar, während Physikgenie Albert Einstein es immerhin
noch auf ein Netto-Einkommen von 20 Millionen Dollar schaffte, wie
das US-Magazin "Parade" in seinem jährlichen Bericht über die
Einkommensentwicklung schreibt. Die Lizenzeinnahmen für Werke der
beiden Prominenten sind höher als das Gehalt, das ein
durchschnittlicher Arbeiter in seinem ganzen Leben verdient.
Riesige Kluft.
"Es gibt einen riesige Kluft zwischen den Einkommen von
Prominenten und denen durchschnittlicher Arbeiter", sagte eine
Sprecherin des Magazins am Mittwoch. In dem Bericht werden sowohl die
Einnahmen von Prominenten als auch die von Nicht-Prominenten mit den
verschiedensten Berufen veröffentlicht.
"Reiche immer reicher".
Demnach verdiente die US-Popsängerin Madonna im vergangenen Jahr
175 Millionen US-Dollar, während eine Zeitschriftenredakteurin in New
York mit 55.000 US-Dollar entlohnt wurde und ein Bauer aus Wyoming
von 12.000 US-Dollar lebte. Dem Magazin zufolge empfinden viele
US-Bürger die immer enormeren Einkommensunterschiede als großes
Problem. "Ich habe das Gefühl, die Reichen werden immer reicher,
während der Rest von uns ums Überleben kämpft," zitierte "Parade"
eine kalifornische Barkeeperin, die im letzten Jahr 25.000 US-Dollar
verdiente.
Features
Fakten
Vincent van Gogh hat zu Lebzeiten nur eine Handvoll Bilder verkauft. Nach seinem Tod wurden seine Gemälde zu Rekordsummen verkauft. So wurde sein Selbstbildnis mit Bart um über 70 Millionen Euro versteigert.
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Einstein: 20 Millionen jährlichFoto © AP
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Bestverdiener ElvisFoto © AP
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Millionenschwere MadonnaFoto © AP















