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    Zuletzt aktualisiert: 20.08.2012 um 20:30 UhrKommentare

    Auf der Suche nach dem Gemeinsamen

    13. Architekturbiennale Venedig: Globale Perspektiven im Zentrum.

    VENEDIG. "Common Ground" lautet das von David Chipperfield ausgegebene Motto der 13. Architekturbiennale von Venedig. Sichtbar werden soll, was Planer und Benutzer von Architektur global verbindet: "Gemeinsame Geschichte, gemeinsame Ambitionen, gemeinsame Probleme und Ideale." In der zentralen Schau, anhand von Beiträgen aus 55 Ländern und in einer Reihe so genannter "Collateral Events".

    Mehr als sechs Dutzend Namen umfasst die Liste, welche der weltweit agierende britische Architekt zusammengestellt hat. An Prominenz mangelt es nicht. Jean Nouvel, Bernhard Tschumi, Roger Diener, Peter Eisenman, Norman Foster, Stanley Tigerman, Zaha Hadid, Herzog & de Meuron, Rafael Moneo, Kazuyo Sejima, Eduardo Souto de Moura, Luigi Snozzi und Peter Zumthor sind wohl unter "Übliche Verdächtige" zu rubrizieren. Aus Österreich kommen Hermann Czech, Ortner & Ortner sowie die Theoretikerin Elke Krasny. Ebenfalls dabei: Álvaro Siza. Der 79-jährige Portugiese wird für sein Lebenswerk auch den Goldenen Löwen der Biennale erhalten.

    Wie schon vor zwei Jahren (damals war Kazuyo Sejima Biennale-Vernatwortliche) fällt die verstärkte Einbindung von Künstlern auf. Auch hier finden sich bekannte Namen wie Thomas Demand, Olafur Eliasson, Fischli & Weiss, Thomas Struth.

    Chipperfield kündigte einen "Bruch mit bisherigen Ausstellungsgewohnheiten" an. Er wolle neue Perspektiven provozieren, nicht mehr oder weniger aktuelle Architekturprojekte präsentieren.

    Das will auch Österreichs Kommissär Arno Ritter nicht. Der 1965 geborene Wiener Publizist fand in Wolfgang Tschapeller einen kongenialen Partner (siehe rechts).

    Wie immer bei Biennalen gibt es ein reichliches Angebot an oftmals äußerst sehenswerten "Collateral Events". "A Better World" nennt sich eine der insgesamt achtzehn Nebenveranstaltungen, "Life Between Buildings" eine andere. Schon im Vorfeld umstritten: "Il Palais Lumiere di Pierre Cardin", der Vorschlag des aus Italien stammenden Modeschöpfers, in Marghera einen 245 Meter hohen Turm zu bauen.

    "Traces of Centuries & Future Steps", "Spuren von Jahrhunderten & Schritte in die Zukunft", heißt eine Schau im Palazzo Bembo. Einziger Österreicher im internationalen Aufgebot: Ernst Giselbrecht mit drei Projekten. WALTER TITZ

    13. Architekturbiennale Venedig. 29. August bis 25. November.

    www.labiennale.org

    www.labiennale.at


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