Einen Preis hat er fix in der Tasche
Es ist eine Premiere: Morgen erhält Leopold Federmair (54) den österreichischen Staatspreis "Translatio" für seine Übersetzungen von Michel Houellebecq, François Emmanuel & Co. Ein paar Tage später wird der in Hiroshima lehrende Welser beim Wettlesen um den "Bachmann-Preis" antreten. Egal, wie es ausgeht: Im Sommer erscheinen gleich zwei Bücher. Sein Prosaband "Die Ufer des Flusses" kommt im Otto Müller Verlag heraus, Jung und Jung bringt im August Federmairs Annäherungen an Peter Handke: "Die Apfelbäume von Chaville" vereinen in acht Essays Besuche bei dem Dichter-Kollegen.
Buchtipp: Erinnerung an das, was wir nicht waren. Müller, 445 Seiten, 29 Euro.















