Schwarzes Schaf grast auf der Familienweide
Ned (Paul Rudd) ist ein gutmütiger Mann, der sogar einem Polizisten in Uniform ein wenig "Gras" verkauft. Wieder aus dem Gefängnis entlassen, steht er auf der Straße. Seine Freundin hat einen neuen Lebensgefährten, so sucht er Unterschlupf bei seiner Mutter, wo er auf seine drei Schwestern trifft, die ihm versichern, immer für ihn da zu sein. Er macht die Probe aufs Exempel und wundert sich, warum er immer der Sündenbock sein soll.
Regisseur Jesse Peretz legt da eine grundsympathische Komödie über einen (kleinen) Tollpatsch vor, der es mit allen gut meint und genau aus diesem Grund (fast) kein Fettnäpfchen auslässt. Auch wenn ein schwarzes Schaf auf der Weide grast, kann noch immer etwas nachwachsen. RR HHHHI















