"Frieze New York": Londoner Kunstmesse wagt Sprung
Die Londoner Kunstmesse "Frieze" wagt in ihrem zehnten Jahr zum ersten Mal den Sprung über den Atlantik und lädt von Freitag bis Montag (4. bis 7. Mai) zur "Frieze New York". 180 Galerien moderner Kunst aus der ganzen Welt präsentieren in einer temporären Architektur von SO-IL architects im Randall's Island Park am East River Werke von über 1.000 Künstlern.
Mit Martin Janda, Krinzinger, Meyer Kainer, Thaddaeus Ropac und Mezzanin (in der Schiene "Focus") sind fünf Galerien aus Österreich mit dabei. Das Messeprogramm wird von den Reihen "Frieze Projects" und "Frieze Talks" (beide kuratiert von Cecilia Alemani) ergänzt. "Frieze Sounds" präsentiert Tonkunst von Martin Creed, Rick Moody und Frances Stark, in einem Skulpturenpark am Ufer sind Arbeiten von Christoph Büchel, Ernesto Neto, Tomas Saraceno, Katja Strunz und Cerith Wyn Evans vertreten.














