Gitarrenfestival in der Storchenstadt Rust
Die burgenländische Storchenstadt Rust bekommt in knapp drei Wochen wieder Besuch von Saitenkünstlern aus der ganzen Welt: Gabriel Guillen lädt von 1. bis 4. April bereits zum 14. Mal Studenten und Profis zum Internationalen Gitarrenfestival. Den Musikern werden traditionell die sogenannten Meisterkurse, ein Workshop und zwei Wettbewerbe geboten, dem Publikum an jedem Abend ein Konzert.
Das Festival wurde 1998 aufgrund einer Idee von Gitarrenstudenten des Joseph Haydn Konservatoriums in Eisenstadt gegründet. Seither finden sich jedes Jahr im Frühjahr Musiker in Rust ein, um gemeinsam zu musizieren und im Rahmen der Meisterkurse (heuer von Marek Zelinski und Nutavut Ratanakarn geleitet) Neues zu lernen. Die Teilnehmer stammen aus Ländern wie Russland, Israel, Frankreich, Italien und Argentinien, so der Gründer Guillen zur APA.
Bei den beiden Konkurrenzen, dem "John Duarte Gitarrenwettberb" und dem "Young Players Wettbewerb", stellen die Musiker vor einer Fachjury ihr Können unter Beweis und präsentieren dieses am Abschlussabend am 4. April im Festsaal des Seehof Rust dem Publikum. Den Auftakt der viertägigen Konzertreihe machen am 1. April Eduard Leata und Sabrina Vlaskalic, die Vorjahrespreisträger des "John Duarte Wettbewerbs", sowie der argentinische Gitarrenmeister Alberto D'Alessandro.
(S E R V I C E - 14. Internationales Gitarrenfestival im Seehof in Rust, 1. bis 4. April, http://www.guitarfestivalrust.at)















