Von der Musik und dem inneren Speicher
Eine Geschichte von, mit und voll Musik: Ursula Wiegele erzählt in "Cello, stromabwärts" (Drava) von den Bewohnern eines Stadthauses, dessen Eigentümerin - einst mit einem Opernsänger liiert - die Wohnungen am liebsten an Musiker vermietet. Die Kärntnerin, die in Graz lebt und dort im Sozialbereich und als Leiterin von Schreibwerkstätten tätig ist, wird heute im Musil-Haus (Beginn 19.30 Uhr) ihren Roman präsentieren. Dabei wird die mehrfach ausgezeichnete Autorin als ganz persönlich Hommage an "den verehrten Dietmar Pflegerl" ein Kapitel lesen, in dem seine Madame-Butterfly-Inszenierung als Textkulisse aufscheint. Umrahmt wird die Lesung von Gabi Hollauf an der Gambe, Bernadette Grabner steuert das Lichtobjekt "L'ardore della musica" bei.
Neues gibt es von Herma Schotkovsky-Storfer. Die Völkermarkterin präsentiert heute im Klagenfurter Europahaus ihr Buch "Angezapft war mein innerer Speicher" (Hermagoras). Beginn 19 Uhr.













