Ailton ist raus, Polizei riegelt Camp ab
Und da waren es nur noch fünf: Wenn die verschlammten Wege es zulassen, darf nun auch Ailton dem RTL-Dschungel entfliehen. Vorerst steckt er aber wie Radost und die Moderatoren fest. Die Polizei riegelte nun sogar das Camp ab.

Foto © RTL/Stefan MenneAilton wurde von den Zuschauern aus dem Camp gewählt
Tag 13 im RTL-Urwald: Trotz Ausnahmezustand mit drei Tagen Dauerregen und einer Wirbelsturmwarnung fand die RTL-Show Mittwochabend statt und wieder musste ein Promi das Camp verlassen. Die Zuschauer wollten "das Ailton" nicht länger sehen und wählten den Ex-Fußballer aus dem "Dschungelcamp 2012".
RTL-Mitarbeiter und Stars sitzen fest
Seine Abwahl nahm der 38-Jährige aber gelassen hin - den Dschungel verlassen kann er vorerst so oder so nicht. Sowohl er als auch die bereits am Dienstag ausgeschiedene Radost Bokel, die Moderatoren und die rund 150 RTL-Mitarbeiter können den australischen Dschungel momentan wegen überfluteter Brücken und blockierter Zufahrtsstraßen nicht verlassen. "Wir werden operativ entscheiden, ob wir evakuieren oder die Show abbrechen", ließ RTL bereits verkünden.
Doch die Lage spitzt sich immer mehr zu: Mittlerweile musste das gesamte Gebiet Northern Rivers rund um das RTL-Produktionsgelände von der Polizei abgesperrt werden. Laut "Bild" mussten bereits 4.200 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt fünf Städte wurden geräumt. In Nachbarstaat Queenland kam es zu Springfluten und Erdrutschen. Bereits im Vorjahr hatten Wassermassen den regulären Ablauf der Show verhindert.
















