Verschwörungen am laufenden Band
Wenn wir in der Schule, bei der Zeitungslektüre oder anderem Medienkonsum richtig aufgepasst haben, dann endete das US-Raumfahrtprogramm "Apollo" mit der Nummer 17.
Wie kommt der spanische Jungregisseur Gonzalo Lopez-Gallego dazu, "Apollo 18" ins Kino zu bringen? Weil er ein schlaues Kerlchen ist und vermutet, dass bei den Mondlandungen von höchster Stelle getrickst worden ist. Und er macht sich daran, ein gut gehütetes Geheimnis zu lüften. Mit scheinbar authentischem Filmmaterial gestaltet er eine höchst unterhaltsame Fake-Dokumentation über die Mondlandung, die nach diesem Film kein Monopol der Amerikaner mehr ist. In Zeiten des Kalten Kriegs durfte das natürlich nicht publik werden. RR HHHII















