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    Zuletzt aktualisiert: 10.10.2011 um 10:45 UhrKommentare

    158 Verlage aus Österreich mit dabei

    Top-Thema bei den heimischen Verlagen ist die Digitalisierung, die auch in heimischen Landen stetig zunimmt. IG Autorinnen Autoren setzt heuer erstmals auch auf eine Vorschau der Neuerscheinungen des laufenden Jahres.

    158 Verlage aus Österreich werden sich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (12. bis 16. Oktober) präsentieren, zwei mehr als im Vorjahr. 123 Aussteller präsentieren sich mit einem eigenen Stand, weitere 35 sind am österreichischen Gemeinschaftsstand vertreten, der am 12. Oktober um 11 Uhr durch Kunstsektionschefin Andrea Ecker eröffnet wird. Top-Thema sei auch in diesem Jahr die Digitalisierung, hieß es in einer Aussendung des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels.

    Schwerpunkt E-Books

    Laut einer Umfrage des Österreichischen Verlegerverbandes haben 17 Prozent der heimischen Verlage im vergangenen Jahr E-Books vertrieben, weitere 22 Prozent folgten heuer. Investitionen in E-Books haben bereits 33 Prozent der österreichischen Verleger getätigt, weitere 50 Prozent planen dies für die folgenden zwei Jahre. "Die österreichischen Verlage sind mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen der Digitalisierung gut aufgestellt", zeigte sich Hauptverbands-Präsident Gerald Schantin überzeugt. "Das Interesse ist enorm und der Anteil der E-Books wird in den nächsten Jahren konstant zunehmen."

    Ausblick auf die Neuerscheinungen

    Ganz andere Schwerpunkte setzt die IG Autorinnen Autoren auf ihrem Gemeinschaftsstand: "E-Books spielen nach wie vor keine Rolle", zeigt sich Geschäftsführer Gerhard Ruiss überzeugt. Rund 600 literarische Neuerscheinungen aus der Herbstproduktion von 151 österreichischen Verlagen werden am Stand der IG Autorinnen Autoren zu sehen sein. Besonders möchte man in Frankfurt auf die Urheberrechtssituation hinweisen: "Jedes Jahr ist ein Urheberrechtsjahr, dennoch ist 2011 für das Urheberrecht ein besonderes Jahr." Als Beispiele werden etwa die Digitalisierungs-Pläne von Google Books, prominente Plagiatsfälle und ein sich ankündigender Paradigmenwechsel hin zu Bezahl-Inhalten im Internet genannt.

    Erstmals werden nicht nur die Neuerscheinungen des laufenden Jahres, sondern auch Vorankündigungen von Titeln des kommenden Jahres in den Neuerscheinungskatalog der IG Autorinnen Autoren ("Die Literatur") einbezogen. Zum elften Mal begleitet ein umfangreiches Programm mit literarischen Rundfunkproduktionen durch den eigenen Standsender LiteRadio, einem Kooperationsprojekt mit Kommunalradios aus Österreich und Offenen Kanälen aus Deutschland, den Auftritt der IG Autorinnen Autoren.


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