Schade möchte Theater an der Wien übernehmen

Foto © APA
Der kanadische Tenor Michael Schade würde gerne das Theater an der Wien übernehmen. Im Magazin "News" äußert der 46-Jährige auch bereits konkrete Pläne für diesen Fall: Neben dem RSO und den Wiener Symphonikern soll der Concentus Musicus das dritte zentrale Orchester bilden, der Stagione-Betrieb soll bleiben.
Als Repertoire kann sich Schade Weber, Lortzing, den späten Lehar und die französische Oper vorstellen. Außerdem würde er gerne die Kammeroper als Spielstätte für Avantgarde-Stücke übernehmen.
Als Nachfolger von Intendant Roland Geyer, der 2015 nach Bregenz wechselt, doch bis 2016 in Wien tätig ist, will er sich allerdings nicht bewerben: "Aber wenn mich jemand fragt, ob ich es machen will, sage ich ja. Die Zeit ist reif, nicht immer dasselbe Intendantenkarussell zu bedienen."














