Kritik an hohen Spesen von Kunsthallen-Direktor

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Von hohen Handy- und Reiserechnungen sowie laxen Spesenregelungen des Kunsthallen-Direktors Gerald Matt berichtet das Nachrichtenmagazin "profil". So habe Matt in den vergangenen Jahren auf Dienstreisen "nicht selten" Hotels buchen lassen, "deren Zimmerpreise jenseits der 350 Euro pro Nacht liegen".
Matts 2003 abgeschlossener Dienstvertrag beinhalte eine "Vergütung allgemeiner Reisekosten, die nicht einem bestimmten Projekt zugeordnet werden können" bis zu einer Höhe von 18.500 Euro pro Jahr, zudem eine monatliche Fahrtkosten-Pauschale von 365 Euro, so "profil", wo auch auf "hohe Handyrechnungen" von über 10.000 Euro jährlich verwiesen wird.
Die Kunsthalle Wien wollte dazu auf Anfrage der APA vorerst keine Stellungnahme abgeben. Man verwies auf die von der Wirtschaftsprüfungskanzlei IB Hübner durchgeführte Gebarungsprüfung, bei der auch die Dienstreisen und Spesen des Direktors einer genauen Überprüfung und Analyse unterzogen würden. Diese Ergebnisse hätten bereits vergangenen Freitag vorliegen sollen und sind nun bis Mitte/Ende der kommenden Woche angekündigt.















