Sophie Rois für Deutschen Filmpreis nominiert

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Tom Tykwers Liebesdrama "Drei" ist mit sechs Nominierungen Favorit für den Deutschen Filmpreis. Die in Berlin spielende Dreiecksgeschichte geht nicht nur in der Kategorie bester Film ins Rennen. Die österreichische Hauptdarstellerin Sophie Rois konkurriert um die Trophäe als beste Schauspielerin, Tykwer wurde als bester Regisseur nominiert.
Weitere Nominierungen gab es für Schnitt, Tongestaltung und Filmmusik von "Drei". Das gaben der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann und die Deutsche Filmakademie am Freitag bekannt. Der Deutsche Filmpreis ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeldern der höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Die Gewinner werden am 8. April im Berliner Friedrichstadtpalast verkündet.
Im Rennen um die Goldene Lola für den besten Film sind neben "Drei" auch Andres Veiels RAF-Drama "Wer wenn nicht wir" und Philipp Stölzls "Goethe!". Nominiert sind außerdem die Einwanderer-Komödie "Almanya - Willkommen in Deutschland" von Yasemin Samdereli, "Vincent will Meer" von Ralf Huettner und der Fußballfilm "Der ganz große Traum" von Sebastian Grobler.
Als beste Schauspielerin geht neben "Drei"-Darstellerin Sophie Rois auch Lena Lauzemis für ihre Rolle als Gudrun Ensslin in "Wer wenn nicht wir" an den Start. Nominiert ist außerdem Bernadette Heerwagen für ihre Leistung in "Die kommenden Tage". In der Kategorie beste männliche Hauptrolle wurde Lauzemis' Filmpartner August Diehl für seine Rolle als Bernward Vesper in "Wer wenn nicht wir" ausgewählt. Preischancen haben aber auch Florian David Fitz für "Vincent will Meer" und Alexander Fehling als "Goethe!".














