Verschwundener altrömischer Schatz wiedergefunden
In dem sogenannten "Schatz von Lava" befindet sich insbesondere ein Goldteller aus dem 3. Jahrhundert nach Christus, der als einer der bedeutendsten in der Welt gilt. Fischer hatten den Schatz versteckt und nach und nach verkauft.

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Die französische Polizei hat einen wertvollen altrömischen Schatz wiedergefunden, den Seeigelfischer 1985 im Meer vor Korsika aufgefunden und anschließend versteckt hatten. Der Gesamtwert der Objekte wird auf eine bis zwei Millionen Euro geschätzt, teilte die Polizei am Mittwoch in einer Aussendung mit.
Die korsischen Fischer hatten den Schatz 1985 verborgen und nach und nach verkauft. Dadurch zogen sie die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich. Eine erste Ermittlung hatte bereits zu Festnahmen und dem Auffinden gewisser Gegenstände geführt, vom wertvollen Teller und anderen Objekten fehlte bisher allerdings jede Spur. Der Verkauf einer Geldmünze brachte die Polizei jüngst wieder auf eine heiße Spur, die schließlich zur Identifikation der Inhaber der fehlenden Objekte führte. Die Aussendung spricht von einem "internationalen Markt" und weiteren Festnahmen, ohne allerdings nähere Informationen zu geben. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um weitere Gegenstände des Schatzes aufzufinden.















