"OscART 2010" u.a. an Winter und Würth
Bei der heurigen Verleihung des Kunstpreises "OscART" werden am Freitagabend im Wiener Semperdepot Wolfgang Bauer (in der Kategorie "Klassischer Kunsthandel"), Hubert Winter ("Zeitgenössische Galerien"), "Kunst im Öffentlichen Raum Niederösterreich" (in der Kategorie "Besondere Leistungen für Kunst im öffentlichen Raum") sowie Reinhold Würth in der Kategorie "Lebenswerk als Sammler" ausgezeichnet.
Die Preisträger wurden vom Wiener Gremium "Der Kunsthandel" der Wirtschaftskammer ausgewählt. Stellvertretend für den Kunstsammler Reinhold Würth nahm Sylvia Weber, Kuratorin der Sammlung Würth, den OscART 2010 für das Lebenswerk entgegen.
"Da der Handel von ausschließlich erstklassigen und unverfälschten Objekten zu Wolfgang Bauers obersten Prioritäten zählt, überrascht es nicht, dass seine nunmehr 35-jährige Tätigkeit im Kunsthandel im Vorjahr durch die Einladung zur TEFAF - The European Fine Art Foundation - nach Maastricht gekrönt wurde", sagte Erwin Pellet, Spartenobmann des Wiener Handels, laut Vorab-Aussendung in einer Würdigung des Betreibers des Bel Etage Kunsthandels.
Ex-Kulturstadträtin Ursula Pasterk hob in ihrer Laudatio auf Hubert Winter seine umfangreichen Aktivitäten hervor, mit denen er das Werk seiner 2003 verstorbenen Lebensgefährtin Birgit Jürgenssen im Gedächtnis halte.
"Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich ist ein sensationelles Programm, das eine singuläre Position nicht nur in Österreich, sondern auch international gesehen einnimmt und eine beachtliche Anzahl von international renommierten Projekten vorweisen kann", lobte Kuratorin Susanne Neuburger bei der Überreichung des OsCART 2010 an Joachim Rössl, Kulturabteilungsleiter der Niederösterreichischen Landesregierung, und Katharina Blaas-Pratscher von "Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich".














