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    Zuletzt aktualisiert: 27.02.2010 um 22:36 UhrKommentare

    "FlashForward": Ein globales K.o. von 137 Sekunden

    Paranormale Aktivitäten am Montag: Die neue Serie "FlashForward" beginnt mit einer Ohnmacht im Kollektiv.

    Agent Joseph Fiennes

    Foto © ORF / Flash ForwardAgent Joseph Fiennes

    Nicht nur in Vancouver geht am Sonntag ein Lichterl aus, am Montag passiert das der gesamten Menschheit - zumindest in der neuen US-Serie "FlashForward". Der Ausgangspunkt ist eine 137-sekündige Ohnmacht von fast sieben Milliarden Menschen. Der mysteriöse Umstand fordert nicht nur unzählige Tote durch Autounfälle und Flugzeugabstürze, sondern wirft vor allem Fragen auf: Wie konnte es dazu kommen? Warum blickten die meisten Betroffenen während ihrer Bewusstseinsabstinenz in ihre eigene Zukunft (ein so genannter Flashforward)? Und sind diejenigen für das Kollektiv-K.o. verantwortlich, die - wie auf Überwachungskameras ersichtlich - nicht ohnmächtig wurden?

    Agent Fiennes

    Die Serie nach dem gleichnamigen Roman von Robert J. Sawyer kommt ohne langwierigen Prolog zur Sache: Die wichtigsten Figuren sind binnen neun Minuten vorgestellt - darunter Hauptdarsteller Joseph Fiennes als FBI-Agent mit Alkohol- und Eheproblemen - und schon liegt ganz Los Angeles darnieder. Die insgesamt 22 Folgen widmen sich der Aufklärung, führen geschickt in die Irre und spielen mit paranormalen Elementen, wie sie das Publikum bisher schon bei "Akte X" bis "Lost" zu schätzen wusste. "FlashForward" entstammt auch den Kreativköpfen der Macher von "Lost", jener TV-Serie über die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, die seit 2004 auf einer Insel durch eine Hölle der Unheimlichkeiten gehen.

    Zu kompliziert? Dass dem packenden Serienneuling nicht - wie dem Eiland-Drama - die eigene Komplexität zum Verhängnis wird, dafür soll gesorgt sein. "Lost" verlor sukzessive Zuseher, da man jede Folge sehen musste, um dem verzwickten Abenteuer folgen zu können. Die Handlung bei "FlashForward" ist zwar auch fortlaufend, doch werden in jeder Episode einzelne Handlungsstränge abgeschlossen. Ob dieser Umstand genügt, um aus dem Format eine quotenstarke Serie für den (ab 7. März) Sonntagabend zu machen, darf mit einiger Skepsis abgewartet werden. In den USA gingen die Reichweiten nach gutem Start mit 12,5 Millionen Zusehern zurück. Und Sender ABC lässt nur 22 statt ursprünglich geplanter 25 Folgen drehen.

    CHRISTOPH STEINER

    Ausstrahlung

    FlashForward mit Joseph Fiennes (Bild) in der Hauptrolle läuft am Montag als Pilotfolge im ORF 1, 20.15 Uhr an.
    Ab 7. März zeigt ORF 1 22 Folgen Folgen sonntags nach dem Spielfilm (mit Pause im Sommer).

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