Von Foucault bis zum Ende des Universums
"manuskripte" und "Lichtungen" in Neuausgaben.
Ein gewohnt breites, literarisches Spektrum decken die "manuskripte" in Nummer 185 ab. So findet sich etwa "das Alpland und feine Ohr", eine in Arbeit befindliche Prosaschrift von Friederike Mayröcker. Günter Brus steuerte neben Lyrik auch das Titelbild der aktuellen Ausgabe bei. Die bulgarische Dichterin Tzveta Sofronieva "korrespondiert mit Kappus". Elke Engelhardt wird von einer Hexe ins "Knusperhäuschen" gelockt. Und für Sophie scheint nach einer Milliarde Jahre in der Kältekammer ihres Raumschiffs namens Jamie "Das Ende des Universums" (so der Titel von Ernst-Wilhelm Händlers Erzählung) erreicht zu sein.
www.manuskripte.at
Die "Lichtungen" bleiben auch in Ausgabe 119 ihrer Linie treu und halten den Fokus auf internationale Literaturszenen sowie die Förderung junger Autoren. Aktuell wurde der Schwerpunkt auf Ungarn und Lyrik aus Polen gelegt. Autoren wie László Márton, Tadeusz Dabrowski und Krzysztof Kuczkowski werden im Original wie in der deutschen Übersetzung auf die Bühne gebeten. Die "neuen Namen" der österreichischen Szene gemahnen uns "leise" (Barbara Zehmann) vom "Zeitalter des Wassermannes" (Martina Klein) zu sprechen. Und dank Brigitte Pölzls Essay finden wir uns gar noch "Unterm Zwetschkenbaum mit Foucault" ein.















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