Zentralrat der Juden: Harald Schmidt muss sich entschuldigen
Der deutsche Entertainer verglich in seiner neuen ARD-Show die Agentur für Arbeit mit dem KZ Auschwitz. Nun fordert der Zentralrat der Juden eine Entschuldigung.

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In Deutschland hat der Zentralrat der Juden von Harald Schmidt eine Entschuldigung gefordert, weil er nach Ansicht des Rats die Agentur für Arbeit mit dem Konzentrationslager Auschwitz verglichen hat. Das berichtete die "Bild-Zeitung" am Samstag. Der Late-Night-Talker (52) hatte in seiner neuen ARD-Show am Donnerstagabend ein Foto der Agentur für Arbeit gezeigt, vor der ein Torbogen mit der Aufschrift "Wachstum schafft Arbeit" zu sehen war.
Hierin sieht der Zentralrat eine Anspielung auf das Konzentrationslager Auschwitz, dessen Torbogen die Aufschrift "Arbeit macht frei" trug. Vom WDR war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, sagte der "Bild" zu der Fotomontage: "Das ist entwürdigend, geschmacklos und beleidigend. Ich fordere Harald Schmidt auf, sich persönlich zu entschuldigen."















