Neue Dornhelm-Doku über Udo Proksch
Mit knapp 1,8 Millionen Euro fördert der Filmfonds Wien neue Projekte von unter anderem Elisabeth Scharang, Robert Dornhelm und Reinhard Schwabenitzky.

Foto © APA
Insgesamt wurden bei der dritten
Jurysitzung sieben Herstellungs- und sechs Entwicklungsförderungen
vergeben, teilte der Filmfonds am Dienstag in einer Aussendung mit.
Scharang verfilmt für Epo Film demnach das tragikomische Drehbuch
"Jedem das Seine" von Peter Turrini und Silke Hassler über ungarische
Juden auf ihrem Todesmarsch nach Mauthausen, die in Niederösterreich
mit "Wiener Blut" um ihr Leben spielen. Und Robert Dornhelm entwirft
in der Doku "Udo Proksch - Blue Danube Cowboy" ein Sittenbild der
Zweiten Republik.
Neue Projekte. Ebenfalls gefördert wird Reinhard Schwabenitzkys Komödie "Furcht &
Zittern" (Allegro Film) über einen von Panikattacken geplagten jungen
Mann, der bei einer irrtümlichen Geiselnahme auf eine Frau ohne
Furcht trifft. Ebenfalls bereits in Herstellung begriffen ist die
Fortsetzung von Stefan Ruzowitzkys Kinderfilm-Erfolg "Hexe Lilli",
die von Harald Sicheritz mit dem Nebentitel "Die Reise nach Mandolan"
für die Dor Film und Walt Disney umgesetzt wird. Außerdem erhalten
auch das von Prisma Film koproduzierte Road-Movie "Wo ist die kleine
Manuela?" von Peter Payer, die persönliche Europa-Doku "Abendland"
von Nikolaus Geyrhalter und das Doku-Sequel "Alles wird nicht gut"
von Arash T. Riahi (für Golden Girls) Förderungen.
Weitere Filme. In Entwicklung sind u.a. die Doku "Das große Museum" (Navigator
Film) von Johannes Holzhausen, der Kinderfilm "Frühling für Eisland"
(Knut Ogris Film) von Martin Duffy und die animierte TV-Serie
"Asterix is back" von Barbara Weissenbeck.














