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    Zuletzt aktualisiert: 09.07.2008 um 09:23 UhrKommentare

    20 Jahre eine "Klassik" für sich

    320 Konzerte begeisterten bisher das Publikum: Die Konzertreihe Pro Musica Mallnitz startet morgen in die 20. Saison.

    Selbst begeisterte Kammermusiker: Karin und Wolfgang Pflegerl

    Foto © kk/privatSelbst begeisterte Kammermusiker: Karin und Wolfgang Pflegerl

    Künstler von Weltrang, die in einem kleinen Dorf inmitten des Nationalparks Hohe Tauern in familiärer Atmosphäre ihr Können unter Beweis stellen. Das ist der besondere Charme des kleinen aber feinen Musikfestivals "Pro Musica Mallnitz".

    Konzerte. Die Konzertreihe, die Zuhörer aus ganz Osttirol und Kärnten anlockt, startet morgen bereits in die 20. Saison. "Zu Beginn hatten wir schlechte Voraussetzungen, wir wollten es aber unbedingt versuchen und haben immer gekämpft", sagt Karin Pflegerl, die mit ihrem Mann, dem Arzt Wolfgang Pflegerl, 1988 gewissermaßen eine "klassische Musikrevolution" im Tauernort auslöste.

    Für ganz Mallnitz. "Wir sind selbst begeisterte Kammermusiker, haben Freunde unter Berufsmusikern, die wir eingeladen und dann mit ihnen halb-öffentliche Konzerte gegeben haben. Irgendwie war für das Publikum immer zu wenig Platz. Da dachten wir, wir könnten so etwas für ganz Mallnitz machen", erinnert sich Pflegerl. So wurde der Verein "Pro Musica Mallnitz" mit Mitgliedern in aller Welt (etwa in New York und London) gegründet und im ersten Sommer mit vier Konzerten ein Versuch unternommen.

    Erfolg. Mittlerweile zeugen 320 gut besuchte Konzerte in den vergangenen 20 Jahren vom Erfolg. "Mallnitz ist der einzige kleine Ort, der das ganze Jahr über Orchester- und Solistenkonzerte und kammermusikalische Abende bis hin zum Neujahrskonzert anbietet", sagt Pflegerl, die selbst nicht an eine musikalische Profikarriere gedacht hat: "Wir legen zwar Wert auf Niveau und üben viel, aber beruflich ist das wieder ein ganz anderes Level. Wir machen das aus Begeisterung und Leidenschaft." Das hohe Niveau der Konzertreihe halten zu können, ist auch das Ziel der Pflegerls in den kommenden Jahren.

    CAMILLA KLEINSASSER

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