Mitterlehner schließt Finanzhilfe für Airlines nicht aus
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (V) schließt finanzielle Entschädigungen für die Ausfälle der Airlines aufgrund der Vulkanasche nicht aus.

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Auf entsprechende Fragen vor dem Ministerrat am Dienstag meinte er, dass müsse man erst alles prüfen. Derzeit werde der durch die Luftraumsperre entstandene wirtschaftliche Schaden erhoben. Gelassen zu den angedrohten Schadenersatzklagen durch die Fluglinien zeigte sich Verkehrsministerin Doris Bures (S).
Sie glaube nicht, dass es dazu kommen werde. Die Ministerin betonte einmal mehr, dass es keine Kompromisse geben könne, wenn es um die Sicherheit der Passagiere gehe. "Man kann nicht in die Knie gehen, wenn es um Menschen geht." Auf Fragen nach finanzieller Unterstützung für die Airlines wollte sie sich nicht einlassen. Ihre primäre Sorge sei es jetzt, die gestrandeten Passagiere zu ihren Reisezielen zu bringen.
Mitterlehner erklärte, dass es in Sachen Schadenersatz ein EU-weites Vorgehen geben werde. Grundsätzlich sei aber bei Schuldzuweisungen Vorsicht angebracht. Wie groß der wirtschaftliche Schaden durch die Luftraumsperre tatsächlich ist, werde derzeit evaluiert.









