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Japan zwei Jahre nach "3/11" US-Küstenwache feuerte auf Tsunami-"Geisterschiff" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Japan zwei Jahre nach der Katastrophe Nächster Artikel Japan zwei Jahre nach "3/11" US-Küstenwache feuerte auf Tsunami-"Geisterschiff"
Zuletzt aktualisiert: 20.03.2011 um 22:17 UhrKommentare

Hoffnung im Kampf gegen den Super-GAU

Den Ingenieuren in Fukushima gelang es am Sonntag, den Reaktorblock 2 wieder ans Stromnetz anzuschließen. Damit sind vier der sechs Blöcke des Atomkraftwerks wieder mit Strom versorgt. Eine 80-Jährige und ihr 16-jähriger Enkel wurden zehn Tage nach dem Erdbeben und Tsunami aus den Trümmern geborgen. Die Entwicklungen live im Ticker.

Foto © AP

Ministerpräsident Kan sagte Besuch in Fukushima ab

Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan hat seinen für Montag geplanten Besuch in der Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima abgesagt. Grund seien die schlechten Wettervorhersagen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Montagmorgen (Ortszeit). Für die Region ist Regen angesagt.

19:57 Uhr: Obama - "Stehen fest an Japans Seite"

"Die Menschen in Japan gehören zu unseren engsten Freunden. Wie werden mit ihnen beten, wir werden zu ihnen stehen und wir werden mit ihnen aufbauen, bis diese Krise vorbei ist", kündigte US-Präsident Barack Obama am Sonntag an.

19:08 Uhr: IAEA legte Zahlen über radioaktiv verseuchte Lebensmittel vor

Die Internationale Atomenergie-Behörde (IAEA) hat am Sonntagabend in einer Pressekonferenz in der Wiener UNO-City Messergebnisse vorgelegt, die eine deutliche radioaktive Belastung von Milch in der Region Kawamata (46 Kilometer von Fukushima entfernt) und von Spinat und Oliven in der südlich von Fukushima gelegenen Präfektur Ibaraki belegen.

18:29 Uhr: Panzer sollen bei Aufräumarbeiten helfen

Panzer der japanischen Streitkräfte sollen am Montag helfen, Trümmer auf dem Gelände des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima aus dem Weg zu räumen, um den Helfern den Zugang zu den Reaktorblocks zu erleichtern. Die dicke Metallhülle der Panzer werde die Soldaten vor der gefährlichen Strahlung schützen, berichtete der Fernsehsender NHK.

17:45 Uhr: Reaktoren in Fukushima kühlen ab

Immer mehr Blöcke des Atomkraftwerkes Fukushima eins erhalten Strom und Wasser, sie kühlen ab. Die Gefahr ist jedoch keineswegs gebannt: "Die Situation ist nicht stabil, aber es gibt positive Schritte", sagt Sven Dokter von der Gesellschaft für Anlagen - und Reaktorsicherheit in Köln.

16:20 Uhr: Eon-Chef warnt vor Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes

Am Freitag sind sieben alte deutsche Atommeiler vom Netz genommen worden. Sie sollen angesichts der Katastrophe von Japan nun einer zusätzlichen Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Experten warnen jetzt vor Gefahren für die Stabilität des Netzes. Eon-Chef Johannes Teyssen sagte dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", es werde schon jetzt äußerst schwer, das Stromnetz stabil zu halten. Noch weitreichendere Maßnahmen wie der teils geforderte komplette Ausstieg aus der Atomkraft seien "überhaupt nicht zu verkraften".

15:37 Uhr: Japans Autobauer fahren Produktion bald wieder hoch

Die japanischen Autokonzern Nissan und Honda wollen nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan die Produktion in Japan am Donnerstag wieder aufnehmen. Auch Branchenprimus Toyota hat angekündigt, die meisten seiner Werke Mitte der Woche wieder in Betrieb zu nehmen.

14:53 Uhr: Ministerpräsident Kan am Montag nach Fukushima

Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan wird am Montag die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Das berichtete am Sonntag die Nachrichtenagentur Kyodo.

13.15 Uhr: Erdbeben der Stärke 5,5 und 6,4 vor Taiwan und den Philippinen

Vor der Küste Taiwans und der Philippinen hat es am Sonntag zwei Erdbeben gegeben. Nach den beiden Beben der Stärke 5,5 und 6,4 sei kein Tsunami-Alarm ausgelöst worden, teilten die lokalen Behörden mit. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Das erste Beben ereignete sich am Nachmittag (Ortszeit) 45 Kilometer südöstlich der Stadt Taitung auf Taiwan, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) mitteilte.

12.38 Uhr: Situation bei Fukushima-Reaktor 6 stabil

Der Reaktorblock 6 der havarierten Atomanlage Fukushima Eins ist in einer stabilen Lage ("cold shutdown"). Das berichtete am Sonntag die Nachrichtenagentur Kyodo.

Bei einem sogenannten "cold shutdown" funktioniert die Kühlung des abgeschalteten Atommeilers wieder. Die Temperatur des Kühlwassers liegt unter 100 Grad Celsius und ist damit zunächst so niedrig, dass keine Gefahr mehr droht.

11.23 Uhr: Berlakovich fordert europaweite Nuklearhaftung

Umweltminister Niki Berlakovich (V) fordert eine "europaweit harmonisierte Nuklearhaftung". Die Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) sollten auch für Schäden im Ausland haften, falls es zu einem atomaren Unfall komme, wie Berlakovich gegenüber der APA am Sonntag sagte. Er sehe nicht ein, warum Steuerzahler für diese Schäden zahlen sollten. "Meine zentrale Forderung ist, raus aus Atom."

10.52 Uhr: Radioaktiv belastete Bohnen in Taiwan entdeckt

In Taiwan sind radioaktiv belastete Bohnen aus Japan entdeckt worden. Bei einer Ladung von 14 Kilogramm Bohnen aus Kagoshima im Süden Japans seien erhöhte Strahlenwerte gemessen worden, teilten die taiwanesischen Behörden am Sonntag mit.

Es ist das erste Mal seit dem Atomunglück in der japanischen Anlage Fukushima Eins, dass aus dem Ausland der Fund radioaktiv belasteter Lebensmittel aus Japan gemeldet wird.

10.41 Uhr: Autobauer Nissan nimmt Produktion wieder auf

Der japanische Autokonzern Nissan nimmt nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan die heimische Produktion wieder auf. Dies sei für diesen Donnerstag geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag.

Wegen der verheerenden Naturkatastrophen im High-Tech-Land Japan hatten unzählige Unternehmen Schaden genommen und die Produktion teilweise eingestellt. Neben Nissan sind beispielsweise Toyota und Honda betroffen.

09.51 Uhr: Reaktor Fukushima 2 hat wieder Strom

Der Block 2 des Reaktors von Fukushima hat wieder Strom. Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag mit Verweis auf das Betreiberunternehmen Tepco. Das soll helfen, die Beleuchtung und die Kühlung der dortigen Abklingbecken in Gang zu setzen. Ob die Wasserpumpen allerdings funktionieren, ist noch unklar.

In Reaktor 2 gab hatte es schwere Explosionen und Brände gegeben. Die innere Hülle des Reaktors ist beschädigt und Radioaktivität ausgetreten. Auch die Stromversorgung für die zentralen Kontrollräume des Reaktorblocks 1 sollte noch am Sonntag wieder hergestellt werden.

09.35 Uhr: Zwei Überlebende nach neun Tagen geborgen

Neun Tage nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan haben die Rettungskräfte noch zwei Menschen lebend geborgen. Eine 80 Jahre alte Frau und ein 16-Jähriger seien in der zerstörten Stadt Ishinomaki aus Trümmern gerettet worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie litten an Unterkühlung und seien mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden.

Die Rettungskräfte hatten bereits beinahe jede Hoffnung aufgegeben, noch Überlebende zu finden. Die Zahl der Toten und Vermissten der Naturkatastrophe wird derzeit mit mehr als 20.000 angegeben.

07.55 Uhr: Druck in Fukushima-Reaktor 3 stabil

Die Einsatzkräfte am havarierten Kernkraftwerk Fukushima Eins konnten den Druck in Reaktor 3 stabilisieren. Das teilte die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiber Tepco am Sonntag mit.

06.58 Uhr: Winde dürften Tokio weiter von Strahlung verschonen

Nach Angaben der japanischen Wetterbehörde dürfte Tokio am Sonntag weiterhin von der aus dem Atomkraftwerk Fukushima austretenden Radioaktivität weitgehend verschont bleiben. Für die Region um den Reaktor sagte sie gleichzeitig Nieselregen voraus.

Im Großraum Tokio wurden nach Angaben der Regierung radioaktiver Staub und Partikel gefunden. Risiken für die Gesundheit bestünden aber nicht, hieß es.

06.33 Uhr: Mehr als 20.000 Tote und Vermisste in Japan

Neun Tage nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan ist die Zahl der Toten und Vermissten auf mehr als 20.000 angestiegen. Inzwischen seien 8.133 Tote geborgen worden, 12.272 weitere Menschen würden vermisst, teilte die japanische Polizei am Sonntag mit. Sie rechne mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen. "Wir werden Platz für mehr als 15.000 Leichen benötigen", sagte der Polizeichef der Präfektur Miyagi, einer der am stärksten betroffenen Gebiete, laut der Nachrichtenagentur Jiji.

05.19 Uhr: Steigender Druck in Reaktorblock 3 von Fukushima

Im Anschluss an einen massiven Einsatz von Wasserwerfern am Block 3 des Atomkraftwerks Fukushima ist der Druck im Reaktorkern wieder gestiegen. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete am Sonntag unter Berufung auf die Atomsicherheitsbehörde, es würden zügig Maßnahmen eingeleitet, um den Druck zu verringern.

05.10 Uhr: Sorge in Japan vor möglicherweise radioaktivem Regen

Angesichts der Vorhersage von Regenfällen im Norden Japans macht sich in der Bevölkerung Sorge vor radioaktivem Niederschlag breit. "Eine gewisse Anzahl von Leuten" in Tokio und im Norden des Landes habe bei den Behörden nachgefragt, ob der für die Region Tokio angekündigte Regen radioaktiv verseucht sein könne, sagte der stellvertretende Kabinettschef Tetsuro Fukuyama am Sonntag im Fernsehsender NHK.

Fukuyama rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. "Die aktuellen Werte bedeuten keinerlei Schaden für die Gesundheit." Wer sich Sorgen mache, solle einen Regenschirm benutzen. "Und wenn Sie nass werden, reinigen Sie sich", empfahl der stellvertretende Kabinettschef.

05.07 Uhr: Radioaktiver Staub im Großraum Tokio entdeckt: Kein Gesundheitsrisiko

Im Großraum Tokio sind nach Angaben der Regierung radioaktiver Staub und Partikel gefunden worden. Risiken für die Gesundheit bestünden nicht, hieß es am Sonntag.

Gleichzeitig gibt es offenbar Fortschritte in Fukushima. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, sind die Temperaturen in den Reaktorblöcken 5 und 6 des schwerbeschädigten Atomkraftwerks auf ein fast normales Niveau gesunken. "Wir machen Fortschritte, aber wir sollten nicht zu optimistisch sein", sagte Hidehiko Nishiyama von der Atombehörde.

04.53 Uhr: Strahlung in Fukushima leicht gesunken

Neun Tage nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan hoffen die Behörden, die unverändert bedrohliche Lage doch noch in den Griff zu bekommen. In einem riskanten Einsatz versuchten Feuerwehrmänner und Soldaten, die besonders kritischen Reaktorblöcke 3 und 4 unter Wasser zu setzen. In beiden Reaktoren war der Wasserstand der Abklingbecken für abgebrannte Kernbrennstäbe zuletzt gefährlich niedrig. Nach dem Einsatz von Wasserwerfern ging die Strahlung am Rand der Anlage um rund 25 Prozent auf 2.625 Mikrosievert pro Stunde zurück, wie der Rundfunksender NHK Sonntagmittag (Ortszeit) berichtete.

Unterdessen wurde das Kühlsystem im Reaktor 6 wieder in Gang gesetzt, nachdem dort die Stromversorgung wiederhergestellt worden war. Anschließend sei die Temperatur in einem überhitzen Kühlbecken deutlich gesunken, berichtete Kyodo unter Berufung auf den Kraftwerksbetreiber Tepco.

03.37 Uhr: Polizei erwartet mehr als 15.000 Tote allein in Miyagi

Die Polizei rechnet allein in der Präfektur Miyagi mit mehr als 15.000 Toten durch das verheerende Erdbeben und den Tsunami in Japan. Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag. Die bestätigte Zahl der Todesopfer wird derzeit mit knapp 7.000 angegeben. 10.700 Menschen werden vermisst.

03.10 Uhr: Ausland schickte mehr als 100.000 Decken nach Japan

Das Ausland hat Decken und weitere Hilfsgüter für rund 360.000 Erdbeben- und Tsunamiopfer in den Notunterkünften nach Japan geschickt. Wie die Agentur Kyodo am Sonntag berichtete, trafen Hilfsgüter aus 13 Ländern ein, darunter 25.000 Decken aus Kanada, 30.000 Reispäckchen sowie 230.000 Wasserflaschen aus Südkorea und 500 Stromgeneratoren aus Taiwan.

Insgesamt wurden nach Angaben der japanischen Behörden bereits 110.000 Decken aus dem Ausland geschickt. Sie sollen den Flüchtlingen helfen, die Kälte zu überstehen.

02.31 Uhr: Gefährlich niedriger Wasserstand in Abklingbecken

Die Einsatzkräfte im japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben am Sonntag versucht, die besonders kritischen Reaktorblöcke 3 und 4 unter Wasser zu setzen. In beiden Reaktoren ist der Wasserstand der Abklingbecken für abgebrannte Kernbrennstäbe gefährlich niedrig, wie aus einem Statusbericht des Japanischen Atomenergieforums (JAIF) für Sonntag 10.00 Uhr Ortszeit (2.00 Uhr MEZ) hervorgeht.

Block 3 stand 13 Stunden lang unter dem Beschuss von Wasserwerfern. Auf den erheblich beschädigten Block 3 seien vermutlich mehr als 2.000 Tonnen Wasser niedergegangen, meldete Kyodo. Das dortige Abklingbecken fasst 1.400 Tonnen Wasser. Die in Block 3 verwendeten Brennelemente sind besonders gefährlich, weil es sich dabei um Plutonium-Uran-Mischoxide (MOX) handelt.

01.15 Uhr: Einsatzkräfte spritzen Wasser auf Reaktor 4

Die Einsatzkräfte am Krisen-Atomkraftwerk Fukushima haben am Sonntag damit begonnen, Wasser auf den schwer beschädigten Reaktor 4 zu spritzen. Dieser Einsatz wurde nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo gegen 9.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) zunächst wieder beendet.

In der Außenwand des Gebäudes klaffen nach Explosionen Löcher. Obwohl der Reaktor wegen Wartungsarbeiten schon vor dem Erdbeben abgeschaltet war, sehen Experten ihn nach Block 3 als zweite große Gefahrenquelle an. Denn dort sind zahlreiche Brennelemente in einem Kühlbecken mit wenig Wasser von Überhitzung bedroht. Zuvor hatten Feuerwehrleute 13 Stunden lang Reaktor 3 mit Wasser bespritzt.

00.43 Uhr: Russland untersucht Fische im Pazifik auf Strahlung

Russland hat mehrere Forschungsschiffe im Pazifik beauftragt, Fische und andere Meereslebewesen auf eine mögliche radioaktive Verstrahlung zu überprüfen. Die Schiffe des Forschungszentrums für Pazifik-Fischfang (TINRO) sollen nach dem Unglück im japanischen Atomkraftwerk Fukushima auch die Belastung des Meerwassers messen.

Eine erste Auswertung der bisher registrierten Daten habe keine Hinweise auf eine radioaktive Verstrahlung ergeben, hieß es. Die Untersuchungen fanden demnach weit nördlich des Unglücksortes im Ochotskischen Meer statt.


Kommentar

HUBERT PATTERERDas globale ... von HUBERT PATTERER

Die Katastrophe

Ein verheerendes Erdbeben und eine gewaltige Flutwelle führten am 11. März 2011 in Japan zum Atomunfall von Fukushima.

Das Erdbeben mit der Stärke 9,0 ist das bisher schwerste in der Geschichte Japans. Es löst auch einen Tsunami aus. Mehr als 260 Küstenstädte wurden zum großen Teil zerstört.

Die Naturkatastrophe fordert rund 15.800 Tote und mehr als 3.700 Vermisste.

Die Katastrophenregion um Fukushima ist auf Jahrzehnte oder noch länger unbewohnbar. Mehr als 100.000 Menschen müssen ihre Heimat verlassen, Tausende leben noch immer in Notunterkünften.

Über 10.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser fließen in den Ozean. Es gerät 168 mal so viel Cäsium 137 in die Umwelt wie bei der Explosion der Hiroshima-Bombe.

 

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Die Erde bebt, die Kamera läuft

Viele Menschen haben das Geschehen in Japan in ergreifenden Videos festgehalten - ihre Aufnahmen dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe. Außerdem: Video-Interviews mit Experten.

Atomkraftwerke rund um Österreich

200 Kilometer rund um Österreich stehen 31 Atomreaktoren. Auch in erdbebengefährdeten Gebieten.



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