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  • 24. Juli 2014 17:22 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 12.03.2011 um 14:45 UhrKommentare

    Lady Gaga ruft zu Spenden für Japan auf

    Auf ihrer Webseite verkauft die Musikerin ein "Wir beten für Japan"-Armband und ruft zu Spenden auf. Auch Alicia Keys und Justin Bieber äußerten sich via Internet bestürzt und riefen ebenfalls zur Unterstützung der Betroffenen auf.

    Foto © APA

    Das Erdbeben in Japan lässt auch die Popwelt nicht unberührt. US-Popdiva Lady Gaga beispielsweise hat ein Armband entworfen, auf dem "Wir beten für Japan" steht und das seit gestern über ihrer Webseite bezogen werden kann, für fünf Dollar oder mehr. Der Erlös der Verkäufe, zu denen sie ihre Fans, die sie als "Little Monsters" bezeichnet, aufrief, soll Hilfsmaßnahmen zu gute kommen.

    Neben der schrillen Sängerin haben sich auch die R'n'B-Künstlerin Alicia Keys und der Teenie-Schwarm Justin Bieber über das Internet zu Wort gemeldet. Keys schrieb auf Twitter, dass sie mit einem "Song in ihrem Herzen" aufgewacht sei, auch wenn sie noch nicht wisse, wie er genau aussehen wird. "Mir bricht das Herz für Japan", meinte sie. Ebenfalls über die Kurznachrichtenplattform ließ Bieber wissen, dass Japan einer seiner "liebsten Plätze auf der Welt" sei. "Es hat eine unglaubliche Kultur mit fantastischen Menschen." Er bete für die Opfer, so der Popstar: "Wir alle müssen helfen."


    Mehr Japan nach der Katastrophe

    Mehr aus dem Web

      Die Katastrophe

      Ein verheerendes Erdbeben und eine gewaltige Flutwelle führten am 11. März 2011 in Japan zum Atomunfall von Fukushima.

      Das Erdbeben mit der Stärke 9,0 ist das bisher schwerste in der Geschichte Japans. Es löst auch einen Tsunami aus. Mehr als 260 Küstenstädte wurden zum großen Teil zerstört.

      Die Naturkatastrophe fordert rund 15.800 Tote und mehr als 3.700 Vermisste.

      Die Katastrophenregion um Fukushima ist auf Jahrzehnte oder noch länger unbewohnbar. Mehr als 100.000 Menschen müssen ihre Heimat verlassen, Tausende leben noch immer in Notunterkünften.

      Über 10.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser fließen in den Ozean. Es gerät 168 mal so viel Cäsium 137 in die Umwelt wie bei der Explosion der Hiroshima-Bombe.

       

      Fotoserien

      Schweigeminute in Japan 

      Schweigeminute in Japan

       

      KLEINE.tv

      Japan trauert um Opfer der Atomkatastrophe

      Vor drei Jahren hatten ein verheerender Tsunami und die darauffolgende A...Bewertet mit 5 Sternen

       


      Die Erde bebt, die Kamera läuft

      Viele Menschen haben das Geschehen in Japan in ergreifenden Videos festgehalten - ihre Aufnahmen dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe. Außerdem: Video-Interviews mit Experten.

      Atomkraftwerke rund um Österreich

      200 Kilometer rund um Österreich stehen 31 Atomreaktoren. Auch in erdbebengefährdeten Gebieten.



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