Tote Küstenstadt: 400 Leichen
Bis zu 400 Leichen hat das japanische Militär in einer Küstenstadt entdeckt. Die Menschen sind vermutlich bei der großen Flutwelle am Freitag umgekommen.

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Nach dem schweren Erdbeben und dem dadurch ausgelösten Tsunami in Japan sind in einer Küstenstadt 300 bis 400 weitere Todesopfer gefunden worden. Die Armee habe die Leichen in Rikuzentakata in der Präfektur Iwate gefunden, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender NHK am Samstag.
Die Stadt hatte am Freitag eine große Flutwelle erreicht, die durch das Beben der Stärke 8,8 bis 8,9 ausgelöst worden war. Vor dem Fund der Leichen in Rikuzentakata hatte die Polizei mitgeteilt, dass es fast 1.400 Todesopfer und Vermisste gebe.











