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 EU-Kommission wirft Behörden Versäumnisse vor Noch vor der Wahl stimmt Graz ab Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Feinstaub Nächster Artikel  EU-Kommission wirft Behörden Versäumnisse vor Noch vor der Wahl stimmt Graz ab
Zuletzt aktualisiert: 04.01.2008 um 06:39 Uhr

Unter den Teppich

Man sieht und riecht ihn nicht. Und dennoch ist er da. Noch dazu in weit größerem Ausmaß als uns allen lieb sein kann. Gemeint ist, was landläufig unter dem Begriff Feinstaub zusammengefasst wird.

Geinstaubbelastung wird nicht geringer

Foto © Robert LenhardGeinstaubbelastung wird nicht geringer

Jene winzigen Staubteilchen mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern, die in den letzten Jahren heftige politische Debatten vom Zaun gebrochen haben.

Verursacher bekannt. Fest steht, dass die Belastung keinesfalls geringer wird. Mit Verkehr, Industrie und Hausbrand sind auch die Verursacher bekannt. Ebenso wie die alles anderen als positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Und dennoch werden all diese Tatsachen allzu oft unter den Teppich gekehrt. Schade nur, dass sich der Feinstaub nicht so einfach unter den Teppich kehren lässt.

ROBERT LENHARD

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EU-Feinstaubgrenze

Laut EU-Recht darf nur an 35 Tagen im Jahr die Tageshöchstgrenze von 50 Mikrogramm Feinstaub (PM10) pro Kubikmeter überschritten werden.

 




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