Filter soll den Hausbrand staubfrei machen
Lösungsbeitrag zum Feinstaub-Problem auch in Klagenfurt und im Lavanttal.
Es kann sich nur noch um Tage, maximal Wochen handeln, bis im Klagenfurter Becken und im Lavanttal wieder Feinstaub-Alarm gegeben wird. Eine Lösung, zumindest was Teile des Hausbrandes angeht, testet gerade die Raab Gruppe flächendeckend in ganz Österreich. Mit einem Partikelfilter kann man - erste Tests bestätigen das - rund 80 Prozent des Co2-Ausstoßes schon im Kaminrohr abfangen.
Partikel ioniesiert. "Mit einem Wolfram-Draht werden die Partikel ionisiert, dadurch legen sie sich dann an den Seitenwänden des Kamins ab und man kann sie dann ganz einfach runterbrechen", erklärt Gernot Hinteregger, der den Filter vertreibt, das Verfahren. Voraussetzung für den Einbau eines solchen Filters ist zumindest ein Meter Edelstahlrohr im Kamin.
Einsatz unklar. Ob und wann der Filter großflächig zum Einsatz kommen wird, ist noch unklar. "Die industrielle Produktion ist bereits möglich und in München sind, dank einer Förderung, auch schon zahlreiche Filter im Einsatz", erklärt Hinteregger.







