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  • 23. Oktober 2014 07:11 Uhr | Als Startseite
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    Ex-Landesrat begehrt gegen Feinstaubzone auf "Beim Feinstaub wird es keine Ausnahmen geben" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Feinstaub Nächster Artikel Ex-Landesrat begehrt gegen Feinstaubzone auf "Beim Feinstaub wird es keine Ausnahmen geben"
    Zuletzt aktualisiert: 12.04.2012 um 12:22 UhrKommentare

    Umweltzone: Jetzt ist Stadt Graz selbst am Zug

    Landesregierung ersucht nun die Grazer Politik, Kriterien für Feinstaubfahrverbote und den Umfang der umstrittenen Zone vorzuschlagen.

    Foto © AP

    Am Rande der Landesregierungssitzung war am Donnerstag die geplante Grazer Umweltzone Thema. "Ich habe meine Bedenken deutlich gemacht", schilderte Umweltlandesrat Gerhard Kurzmann (FPÖ). Dennoch kommt der erklärte Zonengegner dem Wunsch von LH Franz Voves (SP) und Vize-LH Hermann Schützenhöfer (VP) nach und wird beim Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (VP) um einen Umweltzonenvorschlag anklopfen. "Es geht um die Fläche, die Abgasklassen und so weiter – Graz ist am Zug und soll sagen, was es will", erläutert Kurzmann.

    Grundlagen überarbeitet

    Bürgermeister Nagl nimmt den Ball gerne auf. "Wir wollen die Verunsicherung möglichst rasch beenden". Die Grundlagen werden derzeit überarbeitet und Gespräche mit Fachleuten, Wirtschaftskammer und anderen Einrichtungen geführt.

    THOMAS ROSSACHER

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      EU-Feinstaubgrenze

      Laut EU-Recht darf nur an 35 Tagen im Jahr die Tageshöchstgrenze von 50 Mikrogramm Feinstaub (PM10) pro Kubikmeter überschritten werden.

       




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