Neue Papiere zum Mord an John F. Kennedy aufgetaucht
Laut "Dallas Morning News" befindet sich unter den Unterlagen auch die angebliche Niederschrift eines Gesprächs zwischen dem mutmaßlichen Mörder des US-Präsidenten, Lee Harvey Oswald, und seinem eigenen späteren Mörder Jack Ruby.

Foto © ReutersJohn F. Kennedy
Ein Fund neuer Dokumente im Zusammenhang mit dem Tod von John F. Kennedy könnte Verschwörungstheorien neuen Auftrieb geben. Wie die Zeitung "Dallas Morning News" (Sonntagausgabe) berichtete, befindet sich unter den Unterlagen auch die angebliche Niederschrift eines Gesprächs zwischen dem mutmaßlichen Mörder des US-Präsidenten, Lee Harvey Oswald, und seinem eigenen späteren Mörder Jack Ruby.
Unterhaltung. Darin hätten sich beide Männer über ein Attentat auf Kennedy unterhalten. Damit habe das Vorgehen seines Bruders, dem damaligen Justizminister Robert Kennedy, gegen die Mafia gestoppt werden sollen. Dem Blatt zufolge könnte es sich jedoch bei dem Text auch um einen Teil eines Manuskripts für einen geplanten Film handeln.
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Am 22. November 1963 wurde US-Präsident John F. Kennedy in Dallas erschossen. Lee Harvey Oswald wurde als sein alleiniger Mörder verurteilt - dies wird aber in zahlreichen Verschwörungstheorien angezweifelt












