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Zuletzt aktualisiert: 14.02.2008 um 12:57 Uhr

Panik nach schwerem Erdbeben in Griechenland

Stärke des Erdbebens im Süden des Landes wurde von ursprünglich 7,3 auf 6,7 nach unten korrigiert. Viele Menschen liefen in Panik auf die Straßen, noch keine Berichte über Verletzte und Schäden.

Ein starkes Erdbeben hat am Donnerstag den Süden Griechenlands erschüttert. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke des Bebens zunächst mit 7,3 an, korrigierte den Wert aber später auf 6,7. Das Geodynamische Institut in Saloniki sprach von einer Stärke von 6,5. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen vorerst nicht vor. Das Beben war aber bis nach Ägypten zu spüren.

Auf die Straßen gerannt. Bei den ersten Erdstößen kurz nach Mittag rannten laut örtlichen Medienberichten Menschen im Süden des Landes aus Gebäuden. Das Zentrum des Bebens lag den Angaben zufolge rund 30 Kilometer unter dem Meeresboden südlich der Stadt Kalamata auf dem Peloponnes, etwa 225 südlich von Athen.

"Es war unglaublich stark und dauerte lange", sagte Theodoros Salantis, der Bürgermeister von Koroni, einer Stadt in der Nähe von Kalamata.


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