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    Zuletzt aktualisiert: 20.12.2007 um 19:25 Uhr

    Hoffen hofft auf Wunder

    Ernüchternde Zwischenbilanz im Weihnachtsgeschäft: Drei Prozent minus.

    Sehr gut lief bis dato nur der Sportartikelhandel

    Foto © APA/ArchivaufnahmeSehr gut lief bis dato nur der Sportartikelhandel

    Entweder ist das Christkind heuer einmal mehr sehr spät dran mit den Weihnachtseinkäufen oder die Österreicher geben sich in diesem Jahr wirklich sparsamer beim Beschenken. Auf jeden Fall bescherten die ersten 15 Einkaufstage im Dezember dem heimischen Handel ein dickes Minus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr, erklärt Erich Lemler, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer.

    Hoffen auf Plus. Doch ebenso wie Handelsforscher Peter Voithofer hofft Lemler auf einen ordentlichen Schluss-Sprint des Christkindes: Ein Drittel der Österreicher kaufe die meisten Geschenke erst in den letzten Tagen vor Weihnachten. Darum hoffen beide, dass am Ende doch noch ein leichtes Plus herausschaut.

    Vorjahr. Juliane Krendelsberger setzt starke Hoffnungen in das letzte Shopping-Wochenende, vor allen in den Bezirksstädten, wo man bisher vom großen Geschäft nicht profitieren konnte. Die Ursache für die überraschend deutlichen Umsatzrückgänge sieht sie einerseits im heuer stark verteuerten Alltagsleben, aber auch an der geringer werdenden Zahl an Kindern - die ja zu Weihnachten besonders beschenkt werden. Alle drei Handels-Experten erkennen jedoch einen immer stärkeren Trend zu Einkäufen in letzter Minute. Auch im Vorjahr habe man um diese Zeit ein Prozent minus verzeichnet, am Ende jedoch zwei Prozent plus. Laut Krendelsberger profitieren "von diesen Verlegenheits-Käufern" vor allem Parfümerien und Buchläden, sowie quer durch alle Branchen jene Geschäfte, die Gutscheine verkaufen würden.

    Sehr gut lief es bis dato für den Sportartikelhandel, der im Vorjahr aufgrund Schneemangels zwölf Prozent minus verbuchte.


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