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    Zuletzt aktualisiert: 17.12.2007 um 12:10 Uhr

    Betrügerin holte sich 250.000 Euro vom Staat

    Slowakin meldete schwangere Landsfrauen bei Scheinfirmen an und kassierte Sozialleistungen.

    Mindestens 250.000 Euro Schaden soll eine slowakische Betrügerin verursacht haben, die schwangeren Landsfrauen finanzielle Unterstützung durch österreichische Sozialeinrichtungen versprochen und das Geld eigennützig kassiert haben soll. Die mutmaßliche Täterin wurde festgenommen und befindet sich in Haft, teilte die Wiener Polizei in einer Aussendung mit.

    Schwangere Frauen. Die 41-jährige Jana M. soll dabei folgendermaßen vorgegangen sein: Sie meldete die schwangeren Frauen bei österreichischen Scheinfirmen an und stellte dann nach der Geburt mit Hilfe der Geburtsurkunde finanzielle Forderungen an den österreichischen Staat - Kindergeld, Familienbeihilfe, usw. Anstatt wie versprochen das Geld in die Slowakei an die Betroffenen weiterzuleiten, kassierte sie es selbst ein. Auch Handyverträge und Kredite schloss sie unter den Namen der Betrogenen ab - Handyrechnungen und Kreditraten wurden nicht bezahlt.

    Im April aufgeflogen. Aufgeflogen war die Tat im April dieses Jahres, als fünf betroffene Frauen bei der Polizei Anzeige erstatteten, weil sie das ihnen versprochene Geld nie erhalten hatten. Gegen die slowakischen Frauen, die auf Jana M. hereingefallen waren, liegt zurzeit kein Betrugsverdacht vor. Auch Regressionsforderungen sind aus Sicht der Polizei ausgeschlossen.

    Festgenommen. Die mutmaßliche Betrügerin wurde festgenommen. Es wird aber vermutet, dass es noch weitere Geschädigte gibt. Hinweise erbittet die Polizei an das Kriminalkommissariat Nord, Gruppe Stetzl unter der Telefonnummer (01) 31310/67220 DW oder den Journaldienst unter der DW 67800.


    Fakten

    Slowakin meldete schwan-gere Landsfrauen bei öster-reichischen Scheinfirmen an und stellte dann nach der Ge-burt mit Hilfe der Geburts-urkunde finanzielle Forde-rungen an den österrei-chischen Staat (Kindergeld, Familienbeihilfe usw.).

    Hinweise

    Die Polizei bitte um Hinweise an das Kriminalkommis-sariat Nord, Gruppe Stetzl unter der Telefonnummer+43-1-31310-67220 DW oder den Journaldienst unter der DW 67800.

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